Pressemeldungen September 2026
SPÖ Kärnten startet politische Ausbildungslehrgänge
Mit einem gemeinsamen Auftakt im Stift St. Georgen sind die Kärntner Nachwuchsakademie (NAK) und die Kommunalpolitische Akademie (KOPAK) in ein neues Ausbildungsjahr gestartet. Insgesamt nehmen 43 Personen teil: 18 an der NAK und 25 an der KOPAK.
Die beiden Lehrgänge des Renner-Instituts Kärnten und der SPÖ Kärnten vermitteln politisches Wissen sowie Kenntnisse für politische Verantwortung. Während sich die NAK mit Rhetorik, Kommunikation und persönlichem Auftreten beschäftigt, konzentriert sich die KOPAK auf konkrete Arbeit in Städten und Gemeinden.
SPÖ-Vorsitzender Daniel Fellner und SPÖ-Landesgeschäftsführer David Pototschnig erklären dazu: „Politisches Engagement braucht Leidenschaft, aber ebenso Wissen, Haltung und das notwendige Handwerkszeug. Mit unseren Akademien stärken wir Menschen, die Verantwortung übernehmen und ihre Gemeinden aktiv mitgestalten wollen.“
Pototschnig nahm am gemeinsamen Auftakt der beiden Lehrgänge teil und begrüßte die Teilnehmer. Daniel Fellner wird einen gemeinsamen Themenabend für die Teilnehmer von NAK und KOPAK gestalten. Dabei sollen politische Herausforderungen und Zukunftsfragen diskutiert werden.
Für Harry Koller, Leiter des Renner-Instituts Kärnten, ist der aktuelle Lehrgang ein Jubiläum: „Für mich ist dies bereits der 15. NAK-Lehrgang, den ich betreuen darf. Jede einzelne hat außergewöhnliche Persönlichkeiten hervorgebracht und dennoch ist jeder neue Lehrgang wieder spannend und einzigartig. Die KOPAK wird heuer erstmals vom Renner-Institut Kärnten betreut. Damit gehen wir neue Wege und führen politische Grundausbildung und kommunalpolitische Praxis noch enger zusammen.“
Zu den früheren Absolventen der Nachwuchsakademie zählen unter anderem Landeshauptmann Daniel Fellner und Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger sowie zahlreiche Bürgermeister, Stadträte und Gemeinderäte.
Beide Ausbildungslehrgänge dauern bis April 2027. Die SPÖ Kärnten sieht sie auch als Vorbereitung auf die anstehende Gemeinderatswahl und will die Teilnehmer fachlich, persönlich und als gemeinsames politisches Netzwerk stärken.
Fotos: Renner Institut/KK