Pressemeldungen November 2025
Herkules 2025: Der 19. Klagenfurter Kleinkunstpreis geht erstmals an eine Kärntnerin
Ein fulminantes Kleinkunst-Wochenende fand am Samstag seinen Höhepunkt: Der Herkules 2025, der 19. Klagenfurter Kleinkunstpreis, wurde erstmals in seiner Geschichte von einer Kärntnerin gewonnen. Katrin Winkler-Jandl aus Diex setzte sich mit Charme, Pointen und beeindruckender Bühnenpräsenz gegen ein starkes Kandidatenfeld durch und behielt den begehrten Titel in Kärnten.
Die fünf angetretenen Finalisten, Eichberger und Niemand, John Smile, DaWastl und Marina Pesevski, sorgten für ein äußerst abwechslungsreiches Programm und lieferten dem Publikum im ausverkauften Saal eine Pointe nach der anderen. Der sechste nominierte Künstler, Sebastian Humi, musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen.
Der Abend wurde zusätzlich durch einen hochkarätigen Show-Act veredelt: Niko Nagl begeisterte mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Satire, Humor und Energie.
Besonders gefeiert wurde jedoch der historische Moment des Abends: Katrin Winkler-Jandl, von vielen im Publikum liebevoll als „Fraukules“ gefeiert, ist die erste Kärntnerin, die den Kleinkunstpreis Herkules in seiner fast zwei Jahrzehnte langen Geschichte für sich entscheiden konnte. Das Publikum wählte sie mit eindeutiger Mehrheit auf den ersten Platz.
„Der Herkules steht für Vielfalt, Mut, Humor und die Förderung neuer Talente. Dass der Preis erstmals im eigenen Bundesland bleibt, freut uns natürlich ganz besonders“, so die Veranstalter des Kleinkunstpreises, Gilbert Blechschmid und Carmen Kassekert.
Ein herzlicher Dank gilt den Sponsoren und Unterstützern, insbesondere der Stadt Klagenfurt und dem Land Kärnten, die den Herkules seit vielen Jahren verlässlich begleiten.
Foto: ArtConnect