Pressemeldungen Mai 2026
Projekt „Stadt der Frau“: Viele Forderungen weiter offen
Auf Einladung von Frauenreferentin Stadträtin DI Constance Mochar präsentierten Dr. Ute Liepold vom Netzwerk „Visible“ und Mag. Astrid Malle, Leiterin des Frauenbüros der Stadt Klagenfurt, einen Zwischenbericht zum Projekt „Stadt der Frau“.
Im Rahmen des Projekts fand bereits 2023 ein sogenannter Frauenspaziergang statt. Dabei wurden unter großer Beteiligung Wünsche und Anliegen gesammelt, wie das Leben in der Stadt für Frauen verbessert werden kann.
Aus dem Austausch entstand ein Forderungskatalog. Dieser beinhaltet unter anderem mehr Frauen in der Stadt- und Verkehrsplanung, eine bessere Beleuchtung öffentlicher Gehwege, die Ausweitung von Fußgängerzonen sowie den Ausbau des Fahrradnetzes und von Straßen, auf denen Kinder sicher Rad fahren können.
Laut Dr. Ute Liepold wurden einzelne Punkte bereits umgesetzt, viele Anliegen seien jedoch weiterhin offen.
Frauenreferentin Constance Mochar betonte die Bedeutung des Forderungskatalogs. Die Maßnahmen müssten im Rahmen der Möglichkeiten konsequent weiterverfolgt werden. Dafür sei es auch wichtig, dass das Frauenbüro der Stadt weiterhin bestehen bleibt. Die derzeitige Leiterin des Frauenbüros geht mit Jahresende in Pension.
Foto: Mein Klagenfurt