Pressemeldungen März 2026
Oberrauner zum Frauentag 2026: Gleichstellung bleibt Auftrag
Anlässlich des Internationalen Frauentages 2026 weist die Frauenvorsitzende der SPÖ Frauen in Kärnten und Nationalratsabgeordnete Petra Oberrauner darauf hin, dass Gleichberechtigung noch immer nicht selbstverständlich ist.
„Es ist traurig, dass wir im Jahr 2026 noch immer einen Internationalen Frauentag brauchen. Eigentlich sollte Gleichberechtigung längst selbstverständlich sein. Doch die Realität zeigt, dass Frauen weiterhin für gleiche Chancen, gleiche Bezahlung, Sicherheit und Respekt kämpfen müssen“, erklärt die Frauenvorsitzende der SPÖ Frauen in Kärnten und Nationalratsabgeordnete Petra Oberrauner anlässlich des Internationalen Frauentages.
Frauen seien nach wie vor mit strukturellen Ungleichheiten konfrontiert. Ungerechte Löhne, Mehrfachbelastungen durch Beruf und Care Arbeit, fehlende Anerkennung von Sorgearbeit sowie Gewalt gegen Frauen machten deutlich, dass echte Gleichstellung noch nicht erreicht sei.
Aktuell stehen Maßnahmen zur Stärkung von Frauenrechten im Fokus politischer Verhandlungen. Dazu zählen Investitionen in den Gewaltschutz, die Absicherung von Beratungsstellen sowie Maßnahmen zur finanziellen Entlastung von Frauen. Gleichzeitig gehe es um langfristige strukturelle Verbesserungen wie mehr Frauen in Führungspositionen, faire Löhne, gerechte Pensionen und eine verlässliche Kinderbetreuung.
„Unsere Zukunftsprojekte haben ein klares Ziel: eine Gesellschaft, in der Frauen wirtschaftlich unabhängig leben können, Alleinerziehende stärker unterstützt werden und jede Frau sicher und selbstbestimmt leben kann. Gleichstellung darf kein Schlagwort bleiben, sie muss im Alltag spürbar sein“, betont Oberrauner.
Der Internationale Frauentag sei deshalb nicht nur ein Symbol, sondern ein klarer Auftrag, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. „Echte Gleichberechtigung bedeutet, dass niemand mehr um grundlegende Rechte kämpfen muss. Dafür setzen wir uns weiterhin mit voller Kraft ein“, so Oberrauner abschließend.
Foto: Mein Klagenfurt