Pressemeldungen Juli 2025
Politik und Startups im Dialog im Klagenfurter build! Gründungszentrum
Bei einem Besuch von Gaby Schaunig, Beate Prettner und Daniel Fellner standen Gespräche mit Kärntner Jungunternehmen im Fokus. Ziel: Austausch, Zusammenarbeit und gemeinsame Perspektiven für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Region.
Im Zeichen von Innovation und Zukunftsperspektiven besuchten Technologiereferentin Gaby Schaunig, Gesundheitsreferentin Beate Prettner und Bildungsreferent Daniel Fellner das build! Gründungszentrum in Klagenfurt. Im Mittelpunkt des Treffens stand der direkte Austausch mit Kärntner Startups, die an Lösungen für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen arbeiten.
Insgesamt neun junge Unternehmen präsentierten ihre Projekte, von nachhaltiger Energieverwertung über Kreislaufwirtschaft bis hin zu digitalen Gesundheitslösungen und innovativen Konzepten im sozialen Bereich. Die politischen Vertreterinnen und Vertreter zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt und Innovationskraft der präsentierten Projekte.
„Das build! Gründungszentrum ist der ideale Ort, um neue Ideen zu entwickeln und auf den Weg zu bringen. Kärnten zeigt sich hier als Hotspot für Zukunftstechnologien mit großem Potenzial“, betonte Gaby Schaunig. Auch Beate Prettner hob den Nutzen digitaler Lösungen im Gesundheitsbereich hervor: „Ob digitale Notarzt-Dokumentation oder smarte Studienkoordination – solche Technologien entlasten unser Gesundheitssystem und stärken es nachhaltig.“
Daniel Fellner verwies auf das breite Einsatzspektrum innovativer Ansätze: „Ob in Gemeinden oder im Bildungsbereich, viele der präsentierten Projekte bieten spannende Chancen für ganz Kärnten.“
Sandra Moschitz, Startup-Coach und Prokuristin im build! Gründungszentrum, unterstrich die Bedeutung junger Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region: „Startups stärken den Standort Kärnten, schaffen Arbeitsplätze und holen junge Talente in die Region.“ Geschäftsführer Jürgen Kopeinig betonte die Rolle des Zentrums als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und Politik: „Nur durch gemeinsamen Dialog und gezielte Kooperation lässt sich Innovation nachhaltig fördern.“
Der Besuch bot nicht nur Raum für Präsentationen, sondern auch für persönliche Gespräche zwischen den Gründern und der Politik. Dabei wurden bereits erste Ideen für Fördermaßnahmen und mögliche Pilotprojekte diskutiert.
Das build! Gründungszentrum in Klagenfurt bestätigt mit diesem Treffen erneut seine Rolle als Impulsgeber für Innovation in Kärnten, ein Ort, an dem kreative Ideen auf politische Unterstützung treffen und gemeinsam in Richtung Zukunft gedacht wird.
Foto: Build! Gründungszentrum