Pressemeldungen Jänner 2026
Reinhard Eberharts Faschingszeitung zeigt Haltung und Humor auf 96 Postkarten
Auch in ihrem 43. Jahr zeigt sich die Kärntner Faschingszeitung von Faschingsgeneralintendant Reinhard Eberhart mutig und entschlossen. Heuer erscheint sie auf 96 Postkarten. Sie sind gedruckt und online verfügbar. Präsentiert wird das Projekt beim Pumpe in Klagenfurt. Der Hintergrund ist einfach erklärt. Das Leseverhalten hat sich stark verändert und digitale Medien haben Druckwerke überholt. Das Online Portal hallihallo.com reagiert auf diese Entwicklung und versteht sich gleichzeitig als Antwort auf Fake News aus aller Welt und auf den Boulevard. Die Postkarten setzen auf kurze Sätze und klare Aussagen. Sie sollen aufrütteln und zum Denken anregen.
Herausgeber Reinhard Eberhart erklärt: „Instagram, TikTok, X und Meta transportieren die Postkarten, die auf www.hallihallo.com/faschingszeitung-2026/
zu finden sind. Falls aktuelle Neuigkeiten Veränderungen erfordern, kann schnell reagiert werden.“ Damit die Kärntner auch im Vorbeifahren schmunzeln können, bespielt Monitor Werbung die LED Wände im Land. Geschäftsführer Andreas Lanner sagt dazu: „Wir verstehen diesen Humor nicht nur, wir beschleunigen ihn. Genau wie die digitalen Postkarten reagieren unsere LED Walls in Echtzeit auf jeden närrischen Geistesblitz. Daher sind wir das ideale Medium für diesen satirischen Gegenwind. Binnen kürzester Zeit bringen wir die aktuellste Ironie direkt auf Kärntens Straßen.“
Gleich auf der ersten Seite des Portals erscheint ein KI Zitat mit starkem Inhalt:
KI Zitat:
In Österreich herrscht die Gewaltenteilung.
Um Machtmissbrauch zu verhindern, kontrollieren wir uns gegenseitig.
Legislative, Exekutive und Judikative.
Die 4. Gewalt sind die unabhängigen Medien.
Der Fasching ist die 5. Jahreszeit und die 5. Gewalt.
Eberhart erklärt weiter: „Nun ist sie da. Die kompromisslose aktuelle Anpassung auf Veränderung und Verhalten der Medienkonsumenten. Bütten und Pranger Reden sind der wichtigste Bestandteil der Narretei, der 5. Jahreszeit, und wir brauchen den Blick in den Spiegel.“
Die Faschingszeitung führt Politik und Gesellschaft mit spitzem Witz vor. Gleichzeitig stärkt sie den Brauch der 5. Jahreszeit und sieht sich als 5. Gewalt. Wichtig ist dabei die Möglichkeit zur Reaktion. Konsumenten können Postkarten nicht nur lesen, sondern auch selbst versenden. So entsteht ein schneller Austausch von Meinungen in Echtzeit.
Insgesamt 480000 Postkarten werden im ganzen Land verteilt und werben zusätzlich mit QR Codes und LED Wänden. Vorteil der Postkarten ist ihre schnelle Anpassung. Inhalte können bei Bedarf sofort verändert und neu gedruckt werden.
Am 10. Jänner werden die fast 100 Postkarten feierlich enthüllt. Mit dabei sind Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesfaschingspräsident Bruno Arendt. Dazu kommt das Prinzenpaar des Villacher Faschings 2026, ihre Lieblichkeit Prinzessin Anna Sophie I. Petschar und Prinz Fidelius LXXI. Andreas Ferlan. Ebenfalls anwesend sind Kanzler Karl Glanznig, Vizekanzler Stefan Gaggl und Finanzminister Peter Samselnig. Zeremonienmeister ist Faschingsgeneralintendant Reinhard Eberhart. Angesagt haben sich zahlreiche Politiker wie Gernot Darmann, Elisabeth Scheucher, Ruth Feistritzer, Christian Scheider und Rene Cerne.
Der Herausgeber meint dazu: „Wir lernen viel von der Politik und es ist immer eine Sache der Betrachtung, wenn im Impressum ausdrücklich steht: Wir lügen wie gedruckt (!) Politik, Kunst und Wirtschaft freuen sich über die investierten Mühen, sind doch die Postkarten Spiegelbild ihres und unseres Tuns. Die Postkarten machen munter und mahnen zu Courage, Haltung und Rückgrat.“
Inhaltlich geht es um Gesellschaft, Politik, Weltgeschehen und Alltagsfragen. Es gibt Antworten im politischen Horoskop. Es gibt Ideen, wie sich Klagenfurt schneller aus schwierigen Lagen ziehen könnte. Es gibt Anleitungen, wie Pensionisten dem Staat Millionen ersparen könnten. Dazu kommen satirische Vergleiche zu führenden Politikern einst und jetzt. Beim Thema Teuerung wird die Evolution des Einkaufswagens bildlich erklärt. Es ist nicht alles zum Lachen, aber im Fasching muss Kritik erlaubt sein. Selbstverständlich auf humorvolle Weise.
Auch Ehrungen haben ihren Platz. Die Olympiasieger Karl Schnabl und Franz Klammer werden mit Autogrammkarten geehrt. Vor 50 Jahren holten sie Gold bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Sie gelten bis heute als Vorbild für jung und alt. Die Olympiasieger stellen auch junge Sportler des Rudervereins Albatros vor. Die Albatriden treten öffentlich gegen Suchtmittel auf und feiern Erfolge im Rudersport. Sie sagen Nein zu Sucht und Ja zu Sport und Bewegung. Dazu nennen sie die besten Nebenwirkungen. Teamgeist, Erfolge, Durchhaltevermögen, Lebensenergie und ein klarer Kopf für das weitere Leben.
Mit einem Wort. Die Faschingszeitung zeigt Haltung, Courage und Rückgrat. Satire wird ernst genommen und ernst wird humorvoll gezeigt. In diesem Fasching wird nicht nur gelacht. Es wird gedacht und diskutiert.
Foto: Reinhard Eberhart