Pressemeldungen Februar 2026
Vizekanzler Babler besuchte KSO-Konzert „Weltensprünge“ im Konzerthaus Klagenfurt
Mit dem Kärntner Sinfonieorchester, der griechischen Dirigentin Zoi Tsokanou und Andrey Gugnin am Klavier konnte man am Donnerstag von den griechischen Inseln über das Baskenland in die Neue Welt reisen. Kulturreferent Landeshauptmann Peter Kaiser besuchte das Konzert „Weltensprünge“ im Konzerthaus Klagenfurt gemeinsam mit Kulturminister Vizekanzler Andreas Babler. Genauso wie das Publikum zeigten sie sich von den Darbietungen begeistert.
Kaiser zeigte sich erfreut, den Kulturminister einmal mehr im Kulturland Kärnten begrüßen zu können: „Es ist mir eine große Freude, Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler erneut im Kulturland Kärnten willkommen zu heißen. Unsere Kulturlandschaft steht für Qualität, Offenheit und gelebte Vielfalt. Das Kärntner Sinfonieorchester ist ein klingender Botschafter unseres Landes und beweist eindrucksvoll, wie sehr Kunst und Kultur Menschen verbinden und Horizonte erweitern.“
Auch Babler unterstrich die Bedeutung des Abends und lobte die kulturelle Strahlkraft Kärntens: „Kärnten beeindruckt mit einer kulturellen Vielfalt, die weit über die Landesgrenzen hinausstrahlt. Das heutige Konzert hat eindrucksvoll gezeigt, mit welcher künstlerischen Kraft und Leidenschaft hier gearbeitet wird. Programme wie ‚Weltensprünge‘ machen das Kulturland Kärnten zu einem starken Impulsgeber für die gesamte österreichische Kulturlandschaft.“
Gespielt wurden Werke von zwei Komponisten und einer Komponistin: In seiner nach einer Inselgruppe in der Ägäis benannten Suite eröffnet Giannis Konstantinidis eine überraschend kurzweilige Klangwelt. Maurice Ravels heiteres Klavierkonzert verbindet baskisch-folkloristische Klänge mit bittersüßem Jazz, während die Afroamerikanerin Florence Price in ihrer ersten Sinfonie anstelle des klassischen Scherzos einen ebenso schelmischen wie majestätischen Juba-Tanz komponiert hat.
Foto: LPD Kärnten/Jannach