Die Volksschule 13 am Spitalberg in Klagenfurt könnte langfristig einen neuen Standort bekommen. Das derzeitige Schulgebäude ist sanierungsbedürftig, weshalb bereits seit längerer Zeit über die Zukunft der Schule diskutiert wird. Eine mögliche Lösung wäre die Übersiedlung in das Dermatologiegebäude auf dem Areal der KABEG.
Bis dahin wird es allerdings noch einige Jahre dauern. Das Gebäude könnte frühestens 2033 für eine andere Nutzung zur Verfügung stehen, wenn im Zuge der Errichtung eines Trauma-Orthopädie-Zentrums die bisherigen Räumlichkeiten nicht mehr benötigt werden.
Bildungsreferent Vizebürgermeister Ronald Rabitsch brachte am Dienstag, 3. November 2026, einen entsprechenden Grundsatzbeschluss in den Klagenfurter Stadtsenat ein.
Damit ist noch keine endgültige Entscheidung über die Übersiedlung gefallen. Der Beschluss ermöglicht zunächst, weitere Details zu prüfen und eine Entscheidungsgrundlage auszuarbeiten. Eine erste grobe Machbarkeitsstudie liegt bereits vor. Die mögliche Nutzung des Dermatologiegebäudes als Schule wird darin als wirtschaftliche, nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung betrachtet. Auch der Aufsichtsrat der KABEG steht einer möglichen Standortverlegung grundsätzlich offen gegenüber.
Im Zuge einer möglichen Übersiedlung könnte auch die Zusammenführung der Volksschule 13 am Spitalberg mit der Volksschule 15 St. Georgen geprüft werden. Eine Entscheidung darüber gibt es bislang nicht. Für die derzeitigen Schüler der Volksschule 13 ändert sich nichts. Eine mögliche Übersiedlung wäre frühestens im Jahr 2033 denkbar.
Mit dem Grundsatzbeschluss sollen nun die offenen Fragen geklärt werden, bevor über die weitere Zukunft des Schulstandortes entschieden wird.
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