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Mai 2026
Rund 4.500 Besucher bei 1.-Mai-Feier am Klagenfurter Kreuzbergl
Etwa 4.500 Menschen nahmen am 1. Mai am traditionellen Familienfest der SPÖ am Kreuzbergl teil. Landeshauptmann Daniel Fellner, Vizebürgermeister Ron Rabitsch und Nationalrats-Klubobmann Philipp Kucher betonten dabei die Bedeutung eines starken „Wir“, von Zusammenhalt und Respekt für arbeitende Menschen.
Im Mittelpunkt stand die Rede von Landeshauptmann Daniel Fellner, der die Bedeutung des Tages hervorhob und das gemeinsame Handeln in den Mittelpunkt stellte. Wörtlich sagte er: „Der 1. Mai ist für die Sozialdemokratie kein gewöhnlicher Feiertag. Er ist ein Tag des Stolzes. Ein Tag, an dem Solidarität im Mittelpunkt steht. Und er ist ein Tag der Demokratie.“ Diese Werte seien keineswegs selbstverständlich, sondern hart erkämpft worden – vom Acht-Stunden-Tag über soziale Absicherung bis hin zu Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Für Fellner steht fest, dass Fortschritt nur durch ein gemeinsames „Wir“ möglich ist.
Auch auf Stadtebene wurde der Einsatz vieler Helfer gewürdigt. SPÖ-Stadtparteivorsitzender und Vizebürgermeister Ron Rabitsch bedankte sich bei den Beteiligten und erklärte: „Danke allen Helferinnen und Helfern, die diesen Tag möglich machen. Sie zeigen, was Zusammenhalt in unserer Stadt bedeutet.“ Am Klagenfurter Kreuzbergl sei dieses „Wir“ auch auf lokaler Ebene sichtbar geworden.
Nationalrats-Klubobmann Philipp Kucher unterstrich ebenfalls die verbindende Kraft des Tages und sagte: „Der 1. Mai ist kein politischer Feiertag, sondern der Feiertag von uns allen – ein Tag des Respekts für jene, die tagtäglich arbeiten und unser Land tragen.“ Auch für ihn steht der 1. Mai für ein starkes „Wir“, das die Gesellschaft zusammenhält.
Bei herrlichstem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit für Gespräche und gemeinsames Feiern. Die hohe Besucherzahl zeigte einmal mehr, welchen Stellenwert die traditionelle 1.-Mai-Feier am Kreuzbergl für viele Klagenfurter hat. Oder, wie es Daniel Fellner auf den Punkt bringt: Kärnten braucht mehr „Wir“.
Fotos: Mein Klagenfurt