Pressemeldungen September 2026
Fünf Tage Herbstmesse: Klagenfurt erwartet rund 50.000 Messebesucher

Die Herbstmesse Klagenfurt 2026 ist am Mittwochvormittag eröffnet worden. Bis Sonntag, 20. September, stehen bei den Kärntner Messen zahlreiche Angebote aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Lifestyle, Genuss und Unterhaltung auf dem Programm.
Rund 50.000 Besucher werden während der fünf Messetage erwartet. Auf einer Fläche von 50.000 Quadratmetern präsentieren 500 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Klagenfurter Herbstmesse blickt auf eine 93-jährige Geschichte zurück und ist seit über neun Jahrzehnten ein Treffpunkt für Besucher aus der Region und darüber hinaus.
„Die Herbstmesse ist jedes Jahr ein Garant für Unterhaltung, Innovation und guten Austausch. Hier trifft Tradition auf Moderne. Durch den Alpen-Adria-Schwerpunkt wird sie zum internationalen Treffpunkt. Das erkennt man auch an der Vielfalt unter den Ausstellern und ihren Produkten. Mein Dank richtet sich an alle, die das möglich gemacht haben. Ich wünsche interessante und erfolgreiche Messetage!“, so Bürgermeister Christian Scheider.
Die diesjährige Herbstmesse konzentriert sich auf die Bau- und Energiemesse der Zukunft, „Fall in Love“ mit Lifestyle, Fashion und Entertainment, die Genussmesse Alpen-Adria, Wohnen, Design und Rund ums Haus sowie den Messemarkt.
In Halle 4 stehen Angebote aus dem Alpen-Adria-Raum im Mittelpunkt. Wer sich für nachhaltiges Bauen, Sanieren und modernes Wohnen interessiert, findet entsprechende Angebote und Ansprechpartner in Halle 1.
Insgesamt umfasst das Programm mehr als 140 Programmpunkte. Dazu gehören Produktinnovationen, Modeschauen, Showacts, kulinarische Angebote und Einkaufsmöglichkeiten.
Parallel zur Herbstmesse hat auch der Gaudepark geöffnet. Der Vergnügungspark bietet insgesamt 50 Fahrgeschäfte und Buden.
Für die Anreise steht außerdem ein Shuttlebus zur Verfügung. Dieser kostet zwei Euro pro Person und fährt während der Messeöffnungszeiten alle 15 Minuten vom kostenlosen Autobahnparkplatz zum Haupteingang in der St. Ruprechter Straße sowie zum Eingang in der Rosentaler Straße und wieder zurück.
Foto: StadtKommunikation / Zangerle