Pressemeldungen Oktober 2026
Wirtschaftsstadtrat Julian Geier besucht Naturkosmetikunternehmen Pharmaziegasse
Das Naturkosmetikunternehmen Pharmaziegasse in der Pharmaziegasse 5 in Klagenfurt wächst weiter. Seit 2017 werden dort Kosmetikprodukte hergestellt, die auf unterschiedliche Hautbedürfnisse abgestimmt sind. Wirtschaftsreferent Stadtrat Julian Geier besuchte kürzlich Geschäftsführerin Jasmin Schmid, MSc, und ihr Team, um sich über die Entwicklung des Unternehmens zu informieren.
Bei einem Rundgang erhielt Geier Einblicke in die Herstellung der Kosmetikprodukte sowie in die Marketing- und Versandabwicklung.
Jasmin Schmid ist ausgebildete Kosmetikerin, Lebens- und Sozialberaterin sowie studierte Psychologin. In den vergangenen Jahren hat sie am Standort Klagenfurt ein Team mit zwölf Mitarbeitern aufgebaut. Aufgrund der hohen Nachfrage sollen in den kommenden Wochen drei weitere Mitarbeiter dazukommen. Das Unternehmen bietet rund 35 verschiedene Naturkosmetikprodukte an, darunter Cremes und Seren. Die dafür verwendeten Rohstoffe stammen fast ausschließlich aus Österreich. Der Verkauf erfolgt nicht über den klassischen Einzelhandel, sondern über den eigenen Online-Shop und selbstständige Vertriebspartner.
„Wir haben rund 600 Partnerinnen, die selbstständig tätig sind und unsere Produkte vertreiben“, erklärt Geschäftsführerin Jasmin Schmid.
Bei seinem Betriebsbesuch sprach Wirtschaftsreferent Julian Geier mit der Geschäftsführerin auch über die Herausforderungen für Unternehmen am Standort Klagenfurt. „Unternehmen wie die Pharmaziegasse zeigen eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft und unternehmerisches Potenzial in Klagenfurt stecken. Wenn regionale Rohstoffe direkt vor Ort zu hochwertigen Produkten weiterverarbeitet werden, bleibt die Wertschöpfung in der Region, heimische Produzenten werden gestärkt, Transportwege verkürzt und die regionale Wirtschaft nachhaltig angekurbelt. Gerade solche Betriebe, die Regionalität, Qualität und Unternehmergeist verbinden, sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt“, so Geier.
Foto: SK/Glinik