Pressemeldungen Oktober 2026
„Man spart nicht bei der Bildung!“: Ronald Rabitsch kritisiert geplante Uni-Kürzungen
„Man spart nicht bei der Bildung!“ Mit dieser klaren Botschaft kritisiert Klagenfurts Vizebürgermeister und Bildungs- und Wissenschaftsreferent Ronald Rabitsch die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Universitätsbereich. Er befürchtet, dass die Einsparungen erhebliche Auswirkungen auf die Universität Klagenfurt haben könnten.
„Jeder Euro, der in Bildung investiert wird, ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder, unserer Wirtschaft und unseres Landes. Bildung ist keine Belastung für das Budget, sondern die beste Wertanlage, die eine Gesellschaft tätigen kann“, betont Rabitsch.
Für Rabitsch geht es bei den geplanten Kürzungen nicht nur um die Finanzierung der Universitäten. Er sieht auch mögliche Folgen für den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung der Region. „Die Universität Klagenfurt ist nicht nur Ausbildungsstätte für tausende junge Menschen. Sie ist Innovationsmotor, Arbeitgeberin, Forschungsstandort und ein wesentlicher Faktor für die regionale Wertschöpfung. Wer hier kürzt, trifft Studierende, die Wissenschaft, den Arbeitsmarkt und letztlich die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region“, so Rabitsch weiter.
Der Vizebürgermeister fordert die Bundesregierung auf, ihre Einsparungspläne zu überdenken. Gerade angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen müsse in Bildung und Wissenschaft investiert werden.
„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten müssen wir in Bildung investieren und nicht den Rotstift ansetzen. Wer heute an Universitäten spart, zahlt morgen die Rechnung in Form von fehlenden Fachkräften, weniger Innovation und schwächerem Wachstum. Bildung ist keine Ausgabe. Bildung ist unsere Zukunft.“