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Literatour.at - eine Lesereihe des Katholischen Akademikerverbandes in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt

Presseaussendung von: Stadtpresse Klagenfurt

Es lesen: Katharina Hartwell (2. April), Heinz Helle (21.Mai), Matthias Mander (8. Oktober), Gerhard Hammerschmied (19. November). Mit einem Romandebüt, das „einen lange nicht mehr loslässt“ (FM4.ORF.at) startet in Kürze die vierzehnte Auflage der Lesereihe Literatour.at, welche der Katholische Akademikerverband und das Robert-Musil-Literatur-Museum gemeinsam durchführen. Am Mittwoch, dem 2. April 2014 (mit Beginn um 19.30 Uhr), liest die junge deutsche Autorin Katharina Hartwell im Musil Museum aus ihrem, im Berlin Verlag erschienen, Roman „Das fremde Meer“.

Literatour.at - eine Lesereihe des Katholischen Akademikerverbandes in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt. Foto: StadtPresse

Katharina Hartwells Roman sei „eine atemberaubend sicher erzählte Verwirbelung der klassischen Motive der Literatur: Liebe, Angst und Tod. Berührend einfach, grandios komponiert, von sprühender Intensität“, notierte die in Klagenfurt bestens bekannte Schriftstellerin Antje Rávic Strubel über das Buch.

Auch bei dem zweiten Roman, der in der Reihe Literatour.at vorgestellt wird, handelt es sich um ein Debüt. Es ist Mitte Februar 2014 erschienen und stammt von dem Schriftsteller Heinz Helle, der Ihnen allen nicht zuletzt deshalb bestens bekannt ist, weil er im Jahr 2013 von Daniela Strigl zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur nach Klagenfurt eingeladen und dort mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet worden ist. Daniela Strigl hat Helles Buch als „ein hintergründiges, gescheites und sprachlich wirkungsvolles Stück Literatur“ bezeichnet. Auch Heinz Helle war schon mehrfach in Klagenfurt zu Gast, unter anderem als Stipendiat des 16. Klagenfurter Literaturkurses 2012. Die offizielle Buchpremiere ist für Anfang April 2014 in Berlin vorgesehen und am 21. Mai kommt Heinz Helle wieder ins Musil Museum nach Klagenfurt.

Nachdem er, so der Tiroler Schriftsteller Heinz D. Heisl, auf der Messe Wien das Buch mit dem Titel Die Holschuld oder Garanaser Filamente (Teil III der Garanas-Trilogie) in die Hand bekommen und gelesen hatte, habe er sich "sofort um die früheren Bücher dieses Schriftstellers, genauer gesagt die Romane Der Kasuar, Wüstungen, Der Sog" bemüht. "Jedes dieser Werke" sei, so Heinz D. Heisl weiter, "eine unvergleichliche Bestandsaufnahme und Durchleuchtung der Struktur der Industriegesellschaft der Siebzigerjahre, verfasst in jenem, diesen Jahren innewohnenden Sprachduktus (Zitat NZZ: "Das bestehende als Ausblick, Warnung und Prophetie")“. Man komme nicht umhin, „Matthias Manders Werk in eine Reihe mit denen von Heimito von Doderer und Robert Musil zu stellen; eine diesbezügliche Wahrnehmung seitens der Literaturwissenschaft lässt allerdings bislang noch auf sich warten." Heinz D. Heisl hat Mander im Jahr 2013 zu dem Literaturfestival "Sprachsalz" in Hall in Tirol eingeladen und wir freuen uns auf eine Lesung von Matthias Mander am 8. Oktober 2014 im Rahmen der Reihe Literatour.at.

Gerhard Hammerschmied schließlich, der mit seiner Lesung am 19. November 2014 die Reihe für das laufende Jahr beschließen wird, ist Philosoph, Autor, Theologe, Romanist, "einer der vielseitigsten real existierenden Geistesmenschen" (so der Schriftsteller Sama Maani) sowie Übersetzer von philosophischen Texten und Lyrik aus dem Französischen und Spanischen.
Bei seiner Lehrtätigkeit an der Universität Klagenfurt konzentrierte sich Hammerschmied auf die aktuelle französische Philosophie. Er hat unter anderem über die Phänomenologie Husserls, Lacans Religionsphilosophie, Kafkas Hermeneutik des ungeschriebenen Gesetzes, aber auch über Fragen der Entwicklungspolitik (Väter. Sonne. Kapital. Philosophische Variationen über Herrschaft, Armut und Entwicklung. Passagen 1996 sowie Milde Gabe. Bruchstücke einer Philosophie der Spender. Passagen 1998) publiziert.

In seinem neuen Text „Die Liebe der Gespenster“ erzählt Hammerschmied die Geschichte eines alternden Grillparzerforschers und seiner Familie.

Literatour.at: Katharina Hartwell: Das fremde Meer
[ 2. April 2014 ]

Zeit: Mittwoch, 2. April 2014, 19.30 Uhr
Ort: MUSIL-HAUS, Klagenfurt

Katharina Hartwell: Das fremde Meer. Roman (Berlin Verlag, 2013).
http://www.berlinverlag.de/bucher/bucherdetails.php?isbn=9783827011374

Dieses Buch ist eine Reise: in die Salpêtrière, die Pariser Psychiatrie, in der Sigmund Freud Schüler bei Charcot war; in den Winterwald, aus dem eine gelangweilte Prinzessin einen Prinzen retten will; in die Wechselstadt, in der ganze Häuser als „Mobilien“ durch die Stadt wandern; in die Geisterfabrik, wo Seelenfragmente zu Spiritografien verarbeitet werden...

Zehn Kapitel, zehn mal die Geschichte von Marie und Jan. Marie gehört zu den Menschen, die glauben, dass Katastrophen immer nur die treffen, die nicht auf sie vorbereitet sind. Sie rechnet darum stets mit dem Schlimmsten — und behält recht. Sie ist eine Außenseiterin, ängstlich, verzweifelt, meist stumm und voller Sehnsüchte. Womit sie nicht rechnet?

Gerettet zu werden, von Jan, der so anders als sie selbst scheint. Von ihm fühlt Marie sich gefunden. Doch ganz traut sie ihrem Glück nicht, denn sie weiß: man kann alles trennen, teilen und spalten, sogar ein Atom. Was haben Marie und ihre Geschichten dem Schicksal entgegenzusetzen? Kann die Literatur ein Leben retten? Kann sie erzählen, wofür es keine Worte gibt?

Leseprobe: http://www.berlinverlag.de/bucher/bucherdetails.php?lp=1&isbn=9783827011374

Video Lettra.tv: Tipp: Das fremde Meer von Katharina Hartwell
http://lettra.tv/2013/08/das-fremde-meer-von-katharina-hartwell/

Pressestimmen
„Dass Katharina Hartwell schreiben kann, lernt man schon auf den ersten Seiten ihres Debütromans Das Fremde Meer - wie klug sie eine Dramaturgie aufbaut, lernt man spätestens auf den letzten, traurigen Seiten ihres Romans.“ Maren Keller, Spiegel Online

„Eines der kühnsten Debüts der Saison“ Dana Buchzik, Literarische Welt

„Ein grandioses Debüt. Märchenhaft und verstörend. Katharina Hartwell hat zu Recht alles auf eine Karte gesetzt.“ NDR Kultur

Schon in ihrem vor zwei Jahren erschienenen Erzählungsband "Im Eisluftballon" hat die 1984 in Köln geborene Katharina Hartwell gezeigt, wie gut sie die Dinge zum Flirren bringen kann. Auch in ihrem Debütroman weicht sie nun die Umrisse auf. Unter der Oberfläche der Sätze indes entspinnt sich ein Netz von Andeutungen und Motiven, die allesamt etwas mit dem Verschwinden zu tun haben, mit dem Fremdsein und der Angst, die Liebe könnte plötzlich vergehen. Die Fäden verschlingen sich immer weiter und werden erst auf den letzten Seiten verknotet. Es gehört zur Kunstfertigkeit dieses Romans, dass er seine Erzählidee trotzdem nicht ganz auflöst. Denn wie heisst es über die Stimmen, an die wir uns erinnern: "Wir sind der Spuk in den Köpfen der Gespenster. Aber wer wir einmal waren, ist nicht weiter wichtig, es geht immer bloss um das Jetzt und um das, was sein wird."   Neue Zürcher Zeitung

Katharina HARTWELL
Über die Autorin:

1984 in Köln geboren, studierte in Frankfurt am Main mit Auszeichnung Anglistik und Amerikanistik. Seit 2010 studiert sie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Im selben Jahr erschien ihr Erzählungsband Im Eisluftballon. Katharina Hartwell war Gewinnerin des MDR-Literaturpreises und Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung und des Landes Hessen. 2013 ist sie Sylter Inselschreiberin und Stipendiatin am Literarischen Colloquium Berlin. „Das Fremde Meer“ ist ihr erster Roman.

http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Hartwell

Literatour.at: Heinz Helle: „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“. Roman.
[ 21. Mai 2014 ]
Zeit: Mittwoch, 21. Mai 2014, 19.30 Uhr
Ort: MUSIL-HAUS, Klagenfurt

Heinz Helle: Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin. Roman. (Suhrkamp, 2014).
http://www.suhrkamp.de/buecher/der_beruhigende_klang_von_explodierendem_kerosin-heinz_helle_42398.html

Was passiert: Ein Philosoph scheitert bei dem Versuch, seine Theorie von Erleben mit seinem Erleben in Einklang zu bringen. Ein Mann scheitert bei dem Versuch, eine Frau zu lieben. Einem Menschen gelingt es, in eine Kneipe zu gehen und sich ein Fußballspiel anzuschauen.

Worum es geht: Es geht um den Geschmack von Kaffee am frühen Morgen und um das Problem des Bewusstseins. Es geht um einen deutschen Studenten in New York, um einen Mann und eine Frau. Es geht um ein Kind, das nicht zur Welt kommt. Es geht um Liebe und ihr Verschwinden. Es geht um Wichtiges und Unwichtiges und um die Frage, wie man das eine vom anderen unterscheidet. Es geht um Philosophie. Und um Fußball.

Worum es eigentlich geht: »Vielleicht werden sie eines Tages herausfinden, was es bedeutet, ich zu sein. Dann werden sie sagen: Wir wissen, was Bewusstsein ist. Sie werden endlich die Kontrolle bekommen über das Ich. Dann werde ich hingehen zu ihnen und sagen: Ich darf nicht aufhören, sie zu lieben, niemals. Können Sie da was machen?« Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin ist ein Roman über Glück.

Heinz HELLE
geboren 1978, Studium der Philosophie in München und New York, Arbeit als Texter in Werbeagenturen, Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts in Biel, wohnhaft ebendort, verheiratet, eine Tochter. Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin ist sein erster Roman.
http://www.suhrkamp.de/autoren/heinz_helle_12600.html

Ernst-Willner-Preis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur 2013 in Klagenfurt
Stipendiat des 16. Klagenfurter Literaturkurses 2012
Pressestimmen zu dem Debüt von Heinz Helle

„Mit seiner an Houellebecq erinnernden impassibilité schreibt dieser Autor in gestochen scharfer Prosa über das Dasein in seiner ganzen Unschärfe.“
Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung

„... gelungen und spannend ...“
Eva Erdmann, der Freitag

„Diese karge, lakonische Sprache ist keineswegs ermüdend, gar enervierend, sondern erweist sich als faszinierendes poetisches und ästhetisches Prinzip.“
Nadine Hemgesberg, DIE WELT Online

„So modern, so cool, so fremd.“
Hubert Winkels

„Ein hintergründiges, gescheites und sprachlich wirkungsvolles Stück Literatur.“
Daniela Strigl

„Ein Werk, das vor allem mit seiner rhythmischen Sprache überzeugt. ... In meist kurzen Sätzen völlig ungekünstelt dahinfliessend, vor allem im Mittelteil makellos wie ein Hochglanzprospekt.“
Irene Widmer, Neue Luzerner Zeitung

Literatour.at: Matthias Mander: Die Holschuld oder Garanaser Filamente
[ 8. Oktober 2014 ]

Zeit: Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Ort: MUSIL-HAUS, Klagenfurt

Matthias Mander: Die Holschuld oder Garanaser Filamente. Roman (Czernin, 2012).
http://www.czernin-verlag.com/buch/die-holschuld

Der Roman „Die Holschuld“ ist nach „Garanas oder die Litanei“ (2001) und „Der Brückenfall oder Das Drehherz“ (2005) der letzte und finale Teil der von der Kritik hochgelobten Garanas-Trilogie. Der Text, der auch als Einzeltitel gelesen werden kann, liefert eine poetische und analytische Sicht auf das Krisenjahrzehnt seit 2000.

Johann Zisser, Protagonist respektive Chronist der Trilogie und ehemaliger Industrie-Bilanzbuchhalter, ist inzwischen fast 80 Jahre alt und lebt zurückgezogen auf dem Schwaighof in Garanas. Im Laufe seines Lebens hat Zisser durch drei große Wirtschaftsverbrechen alles verloren: seinen Rentenanspruch gegen die veruntreuten Taborwerke, seine Wohnung in der Wiener Glockengasse durch einen betrügerischen Häuserschieber und seine Ersparnisse durch einen Anlegerbetrug. Er hat zwar für sich und die Kollegen stets tapfer gekämpft, aber nichts erreicht. Was ihm bleibt ist eine ziellose Ungeduld. Personen und Motive aus seinem früheren Leben drängen sich in Zissers meditatives Denken vor der Bergeinsamkeit und er lässt sich tief in die Geschehnisse der Vergangenheit ein, ehe er die Arbeit am inneren Bereitlegen der Werte für die Holschuld aufnehmen will.

Man komme nicht umhin, „Matthias Manders Werk in eine Reihe mit denen von Heimito von Doderer und Robert Musil zu stellen; eine diesbezügliche Wahrnehmung seitens der Literaturwissenschaft lässt allerdings bislang noch auf sich warten." (Heinz D. Heisl)

Matthias MANDER
wurde 1933 in Graz geboren. Der Name ist ein schriftstellerisches Pseudonym. Seit 1962 ist er freier Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks, Abteilung Literatur, Studio Steiermark. Er wurde für seine Arbeit mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet, u.a. Wildgans-Preis und jenem des Landes Steiermark (1991). Matthias Mander lebt bei Wien. Bisherige Buchveröffentlichungen: „Summe-Bachzeit“ (Erzählungen, 1966); „Der Kasuar“ (Roman, 1979); „Das Tuch der Geiger“ (Erzählungen, 1980); „Wüstungen“ (Roman, 1985); „Der Sog“ (Roman, 1989); „Cilia oder der Irrgast“ (Roman, 1993). 1994 erschien „Der Kasuar“ in englischer Übersetzung in den USA.

www.matthias-mander.at

Literatour.at: Gerhard Hammerschmied: „Die Liebe der Gespenster“ (Arbeitstitel)
[ 19. November 2014 ]

Zeit: Mittwoch, 19. November 2014, 19.30 Uhr
Ort: MUSIL-HAUS, Klagenfurt

„Die Liebe der Gespenster“ (Arbeitstitel)

Die Geschichte eines alternden Grillparzerforschers und seiner Familie, die im Gewirr von Alltagsmythen, Partnerschaftsmodellen und ungeklärten Vaterschaftsfragen sich abmüht, ihr Leben nicht zu einem Schauerstück verkommen zu lassen. Wie Gespenster umstehen die literarischen Gestalten, Autoren und Poeten, mit denen sie einen Gutteil ihres Lebens verbringen, ihren Alltag: Grillparzers Ahnfrau, Kafkas Josef K. und Jäger Gracchus, Sigmund Freud, Ernesto Mejía Sanchez. Sie und ihre Texte verweisen auf die Tiefen unserer Existenz, spenden Trost, bannen die Verzweiflung, doch halten sie sich nicht an die Grenzen, die von dem, was uns Realität bedeutet, gezogen werden. Und zwischen den Textgeweben schimmert nicht nur das Unheimliche hindurch, sondern auch das Leben, dem sie sich stellen müssen. Eine Flucht in die Tropenwelt Nicaraguas scheint ein Ausweg zu sein.

Gerhard HAMMERSCHMIED
ist Philosoph, Autor, Theologe, Romanist, "einer der vielseitigsten real existierenden Geistesmenschen" (so der Schriftsteller Sama Maani) sowie Übersetzer von philosophischen Texten und Lyrik aus dem Französischen und Spanischen.
Bei seiner Lehrtätigkeit an der Universität Klagenfurt konzentrierte sich Hammerschmied auf die aktuelle französische Philosophie. Er hat unter anderem über die Phänomenologie Husserls, Lacans Religionsphilosophie, Kafkas Hermeneutik des ungeschriebenen Gesetzes, aber auch über Fragen der Entwicklungspolitik (Väter. Sonne. Kapital. Philosophische Variationen über Herrschaft, Armut und Entwicklung. Passagen 1996 sowie Milde Gabe. Bruchstücke einer Philosophie der Spender. Passagen 1998) publiziert.
In dem Buch "Burggasse" (Drava 2012), einem vielschichtigen, erschütternden Text, erzählt Hammerschmied die Geschichte seiner Familie und deren jüdischen Nachbarn während der nationalsozialistischen Herrschaft in Judenburg.

Foto: StadtPresse

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