Pressemeldungen Juli 2025
Kärnten hat Standort-Qualitäten, die überzeugen
Laut SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser überzeugt Kärnten mit starken Standort-Faktoren, vor allem durch günstige Mieten im gemeinnützigen Wohnbau und jährlichen Neubauprojekten. Rund zwei Drittel der Wohnungen sind gemeinnützig, 2025 sollen 700 neue Einheiten fertiggestellt werden. Auch Kinderbetreuung und Unternehmensansiedelung tragen zur hohen Lebensqualität bei.
Das betonte SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser anlässlich einer aktuellen Erhebung der Jungen Wirtschaft der Wirtschaftskammer Kärnten. Besonders der gemeinnützige Wohnbau ist dabei ein entscheidender Faktor für leistbares Wohnen und hohe Lebensqualität.
Mit den österreichweit günstigsten Mieten im gemeinnützigen Wohnbau und einem Anteil von zwei Dritteln an gemeinnützigen Wohnungen wirkt Kärnten laut Seiser aktiv als Preisbremse auch für den privaten Wohnungsmarkt. Die Wohnbeihilfe Neu soll diese Entlastung zusätzlich unterstützen.
Die Versorgung mit leistbarem Wohnraum wird stetig ausgebaut: Im Schnitt entstehen in Kärnten pro Jahr rund 300 neue Wohnungen. Für 2025 sind sogar 700 neue Einheiten zugesichert. Familien profitieren außerdem vom Kärntner Kinderstipendium, das Bildungschancen schon im Kleinkindalter eröffnet.
„Auch was Kärntens Position als Standort für Unternehmen angeht, hat sich die Unternehmensansiedelungs-Strategie des Landes mehr als bewährt: allein 2024 konnten 32 neue nationale und internationale Unternehmen in Kärnten durch die BABEG angesiedelt werden. Und das ist nicht zufällig, sondern weil Kärnten in einem stark umkämpften Markt zu überzeugen weiß“, betont Seiser.
„Man fragt sich allerdings schon, ob es nicht zielführender gewesen wäre, die Ergebnisse der Umfrage einmal hausintern zu bearbeiten und Maßnahmen zur Verbesserung zu überlegen, anstatt sie als Negativmeldung nach außen zu tragen. Die Forderung nach besserer Entlohnung in der Wirtschaft ist hier sicherlich das Paradebeispiel. Anpacken statt Fingerzeig wäre gefordert. Wirtschafts- und Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig wäre sicher für jede Unterstützung dankbar“, so Seiser abschließend.
Foto: Mein Klagenfurt