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Kärnten hilft den Philippinen

Kärnten hilft den Philippinen. Foto: kk

Presseaussendung von: Verein Kärnten hilft den Philippinen

Fischerboote stechen in See und suchen nach Namen - bis dato 15.000,- Euro Spendengelder gesammelt – 6 Hilfsprojekte erfolgreich umgesetzt

Die Philippinen kommen nicht zur Ruhe. Nur 10 Wochen nach dem verherrenden Taifun „Haiyan“, starben mindestens 34 Menschen bei Erdrutschen und Überschwemmungen die durch heftigen Regen, der auch in den vom Taifun betroffenen Gebieten niederging, ausgelöst wurden.

Christian Sacares und Jürgen Eixelsberger, die Gründer des Vereins Kärnten hilft den Philippinen: „Diese erneute Katastrophe zeigt, dass die Menschen auf den Philippinen immer noch unsere Unterstützung brauchen. Durch den Taifun wurden laut letzten Berichten vier Millionen Menschen Obdachlos und unzählige Häuser sind immer noch beschädigt. Mit einer unserer Aktionen finanzieren wir das Baumaterial um Hüttendächer zu reparieren. Wir helfen wo wir können, aber es ist immer noch sehr viel zu tun. Gerade langfristig benötigt die ärmere Bevölkerungsschicht Hilfe.“

Fischerboote suchen nach Namen!
Eine der mittelfristig angelegten Hilfsaktionen von Kärnten hilft den Philippinen war der Bau von 20 Fischerbooten auf der Insel Malalison Island. Der Bau der Boote ist nun abgeschloßen und wir suchen nach Namen!

Wir freuen uns über viele Vorschläge: via Facebook unter www.facebook.com/kaerntenhilftdenphilippinen oder per Mail khdp@designation.at.

Warum Boote? 80,- Euro pro Boot gaben einer Familie ihr Zukunft zurück

Der Taifun „Haiyan“ nahm den Fischern der Insel Malalison ihre Lebensgrundlage. Alle Boote auf dieser Insel wurden mit einem Schlag zerstört. In einer Gemeinde, in der alle Bewohner von der Fischerei abhängig sind, eine Katastrophe. Das benötigte Geld für neue Boote war nicht vorhanden, da Fischer auf den Philippinen prinzipiell in sehr einfachen Verhältnissen leben. In solchen Situationen wandern Familien oft in Großstädte ab. Dort sind die Lebensumstände aber noch unterträglicher. Arbeit gibt es keine und viele der Zuwanderer enden in Slums.

Aus diesen Gründen entschienden sich die Vereinsmitglieder von Kärnten hilft den Philippinen diese Region zu unterstützen. Durch die persönlichen Kontakte des Vereins, konnte ein Bootsbauer auf dieser Insel kontaktiert werden. Mit nur 80,- Euro pro Boot konnte 20 Fischerfamilien ihre Lebensgrundlage zurückgegeben werden und die ganze Insel profitiert davon.

15.000 Euro gesammelt / 6 Hilfsprojekte umgesetzt
Seit dem Start des Vereins Kärnten hilft den Philippinen im November 2013 wurde bereits 15.000 Euro für die Philippinen gespendet. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch einige Unternehmen zeigten sich sehr großzügig.

Im ersten Schritt wurden Spendengelder für kurzfristige Hilfskationen in besonders betroffenen und abgelegenen Gebiete bereitgestellt, da einige dieser Gebiete von großen Hilfsorganisationen vergessen wurden oder wegen logistischer Probleme nicht beliefert werden konnten.

Als mittelfristige Hilfsaktionen wird der Bau von Fischerbooten und Baumaterial für Hüttendächer finanziert. Langfristig soll der Bevölkerung weiterhin mit geziehlten Maßnahmen beim Wiederaufbau und dem Erwerb eines selbstständigen Einkommens geholfen werden. Besonders Fischer und Kleinbauern sollen unterstützt werden. Ein weiteres Projekt könnte die Finanzierung des Schulbesuchs von Kindern aus ärmlichen Verhältnissen sein.

Christian Sacares und Jürgen Eixelsberger: „Vielen, vielen Dank an alle Spender und an alle Helfer vor Ort. Sie zeigen, durch ihren Einsatz und ihre Hingabe, dass Nächstenliebe und Nachbarschaftshilfe nicht nur leere Worte sind.“

Details zu den Hilfsaktionen sind auf dem Factsheet zu finden oder können auch zeitnah über www.facebook.com/kaerntenhilftdenphilippinen verfolgt werden.

Informationen über die Probelematik
Die Philippinen gelten als eines der ärmeren Länder der Welt, und ein Großteil der Bevölkerung ist es gewohnt jeden Tag ums Überleben zu kämpfen. Ein Drittel der rund 94 Millionen Bewohner des Landes haben weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag zum Leben. Slums gehören zum Alltag. Yolanda hat besonders unter der von Armut betroffenen Bevölkerungsschicht gewütet, da diese Menschen oft in sehr einfachen und nicht befestigten Schuppen leben. Der Taifun hat vielen das Leben oder geliebte Menschen genommen. Die Überlebenden, Menschen, die es gewohnt sind mit unglaublich wenig auszukommen und die kaum etwas auf dieser Welt besitzen, hatten nun auch das wenige was sie besaßen, verloren.

Kärnten hilft den Philippinen – der Verein
– eine spontane Initiative von Privatpersonen ohne politischen und religiösen Hintergrund - konzentrierte sich im ersten Schritt auf die Unterstützung privater Hilfsorganisationen in entlegenen Gebieten und mittelfristig auf die Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen.

Die Initiatoren Christian „Ian“ Sacares (Entwicklungsingenieur bei einem internationalen Technologie Konzern in Villach) und Jürgen Eixelsberger (Inhaber und Geschäftsführer der Werbeagentur designation aus Klagenfurt) des Vereins wurden von allen Seiten wegen ihrem persönlichen Kontakt zu den Philippinen angesprochen. Freunde und Bekannte begannen damit, Spendengelder auf ihre Konten zu überweisen, mit der Bitte, dafür zu sorgen, dass das Geld auch an der richtigen Stelle ankommt. Viele Kärntner wollen helfen, wissen aber nicht wie. Vorallem der Wunsch, zu wissen, was mit den Spenden passiert und wofür diese genau verwendet werden, ist groß. Deshalb wurde der Verein „Kärnten hilft den Philippinen“ ins Leben gerufen.

Der Vorstand besteht aus Privatpersonen die eine starke persönliche und emotionale Verbindung mit den Philippinen teilen. Ziel ist es schnell, direkt und umkompliziert einer möglichst breiten Bevölkerungsgruppe zu helfen. Spenden und deren Verwendungszweck werden auf der Website www.kaerntenhilftdenphilippinen.at veröffentlicht, um möglichst hohe Transparenz zu schaffen. Selbstverständlich arbeiten alle Beteiligten in Kärnten probono und die Gelder kommen zu 100% den Betroffenen zugute. Das können wir auch durch die Gruppen auf den Phlippinen garantieren, an die die Spendengelder fließen. Wir erhalten und veröffentlichen die Belege wofür das gespendete Geld vor Ort ausgegeben wird. Somit ist jeder Geldfluss nachvollziehbar und transparent.

Spenden
Wir freuen uns über jede Spende auf das kostenlos zur Verfügung gestellte Spendenkonto der BKS Bank:
„Kärnten hilft den Philippinen“
Kto.-Nr.: 400.166.722
BLZ: 17.000
Bank: BKS Bank
IBAN AT05 1700 0004 0016 6722
BIC BFKKAT2K

Jeder Spender wird namentlich auf der Spendenaufstellung mit dem Betrag genannt. Falls Sie das nicht möchten, als Verwendungszweck bitte den Vermerk „Anonym“ bei der Spende anführen.

Kontakt:
Kärnten hilft den Philippinen registrierter Verein, ZVR-Nummer 610995960
c/o Jürgen G. Eixelsberger Sponheimerstraße 14
9020 Klagenfurt
Tel. 0660/26 46 662
khdp@designation.at
http://www.kaerntenhilftdenphilippinen.at

Download: Factsheet "wo geholfen wird"

Fotos: kk

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