Pressemeldungen August 2026
Mario Ebel soll für Austria Klagenfurt Türen in der Golfregion öffnen
Der SK Austria Klagenfurt will sich bei der Suche nach Sponsoren und Partnern künftig stärker international ausrichten. Dabei setzt der Klagenfurter Fußballverein auf den Unternehmer Mario Ebel, der als Markenbotschafter für Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate tätig sein wird.
Ebel verfügt nach Angaben des Vereins durch seine langjährige unternehmerische Tätigkeit über ein internationales Netzwerk und Geschäftsbeziehungen in die Golfregion. Als Marktführer für saudische Datteln in Europa unterhält er insbesondere in Saudi Arabien Kontakte zu Produzenten, Unternehmen und Geschäftspartnern.
Diese Verbindungen sollen künftig auch dem SK Austria Klagenfurt neue Möglichkeiten eröffnen. Im Mittelpunkt stehen die Ansprache von Unternehmen und potenziellen Partnern sowie internationale Kooperationen. Dabei soll neben Austria Klagenfurt auch der Standort Klagenfurt und Kärnten stärker in den Fokus möglicher Partner gerückt werden.
„Kärnten ist für meine Familie und mich zur Heimat geworden. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen, meine Kontakte und meine Leidenschaft dort einbringen, wo wir heute leben und dazu beitragen, für Austria Klagenfurt neue Türen zu öffnen“, sagt Mario Ebel.
Neben dem internationalen Sponsoring sieht der Verein langfristig auch Möglichkeiten für weitere Kooperationen. Dazu könnten Trainingsaufenthalte, Nachwuchsprojekte, Camps oder Kooperationen mit Partnern aus der Golfregion gehören. Entsprechende Projekte müssten im Rahmen der jeweiligen sportlichen und verbandlichen Vorgaben entwickelt werden.
Saudi Arabien hat seine Aktivitäten im internationalen Fußball in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Neben Investitionen in den Profi- und Nachwuchsfußball wird das Königreich auch Gastgeber der FIFA Weltmeisterschaft 2034 sein.
Mario Ebel soll künftig als persönlicher Ansprechpartner neue Verbindungen herstellen und Austria Klagenfurt bei Unternehmen und potenziellen Partnern in Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten bekannter machen.
Foto: zVg