Pressemeldungen August 2026
Leistbares Wohnen für Junge: Rabitsch und Mochar unterstützen ÖGJ-Forderungen
Hohe Mieten und Kosten beim Einstieg in die erste eigene Wohnung stellen viele Lehrlinge, junge Arbeitnehmer und Berufseinsteiger in Klagenfurt vor Herausforderungen. Die Österreichische Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) hat deshalb die Kampagne „Wohntraum? Träum weiter!“ gestartet.
ÖGB-Landesjugendsekretär Michael Linder traf sich dazu mit Jugendreferent und Vizebürgermeister Ronald Rabitsch sowie Stadträtin Constance Mochar. Bei dem Gespräch ging es darum, welche Möglichkeiten es gibt, die Forderungen der Gewerkschaftsjugend zu unterstützen.
Zu den Forderungen der ÖGJ gehören ein Mietpreisdeckel für junge Menschen, mehr geförderte Startwohnungen, ein Ausbau des sozialen Wohnbaus sowie leistbare Erstfinanzierungen für das erste Eigenheim.
„Wohnen darf für junge Menschen kein unbezahlbarer Luxus werden. Wenn Auszubildende und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger vor schier unlösbaren Hürden stehen, eine eigene Wohnung zu finden, ist das ein Alarmsignal für unsere Gesellschaft. Wir müssen als Stadt sicherstellen, dass Klagenfurt für die Jugend lebenswert und leistbar bleibt. Deshalb unterstützen wir die Anliegen und Forderungen der Gewerkschaftsjugend voll und ganz“, betont Ronald Rabitsch.
Auch Constance Mochar unterstützt die Forderungen: „Es geht um die Zukunft unserer Jugend. Steigende Mieten und hohe Einstiegskosten dürfen kein Hindernis für ein eigenständiges Leben sein. Wir stehen hier geschlossen an der Seite der jungen Menschen.“
Im Rahmen der Kampagne führt die ÖGJ auch eine Umfrage zur Wohnsituation durch. Interessierte und junge Menschen können daran teilnehmen und die dazugehörige Petition unterstützen. Weitere Informationen zur Kampagne, zur Umfrage und zur Petition unter www.oegj.at/wohnen
Foto: Büro Vizebürgermeister Rabitsch