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Terror in Manchester: Das Blut von 22 Kindern schreit zum Himmel

Wir müssen den islamistischen Terrorismus endlich an der Wurzel bekämpfen. Foto: Screenshot/YouTube
Terror in Manchester: Das Blut von 22 Kindern schreit zum Himmel

Manchester, Großbritannien. Da geht einer zu einem Konzert der Popsängerin Ariana Grande, das vor allem von Kindern und Teenagern besucht wird, und zündet eine Nagelbombe. 22 junge Menschen, die einen lustigen Abend haben wollten, sterben. 59 weitere Menschen werden verletzt, zum Teil furchtbar verstümmelt. Videos und Bilder zeigen Kinder, die in Panik davonrennen und sich an die rosaroten Luftballons klammern, die vor dem Konzert verteilt wurden. Hinter ihnen Tod, Blut und Chaos. In den Sozialen Medien feiern Anhänger der Terrororganisation „Islamischer Staat“ den Massenmord. Irgendwo lassen Terroristen, aber auch Rassisten, Rechtsextreme, Waffenhändler und andre Unmenschen die sprichwörtlichen Sektkorken knallen. Wer sich freut, wenn Kinder sterben, hat eine Seele so schwarz wie die Kriegsflagge des Islam.

Nach einem Terroranschlag wie diesem wird so klar wie sonst nie, wer Mensch und wer Unmensch ist. Die Menschen, ganz egal an welchen Gott sie glauben oder ob sie an gar keinen glauben, sind schockiert, tieftraurig, der Verzweiflung nahe. Wer ein Mensch ist, dem zerreißt es das Herz, wenn Kinder auf so schreckliche Weise aus dem Leben gerissen werden. Die Unmenschen hingegen fühlen nichts oder feiern den Tod. Oder sie sehen in dem Blutbad eine gute Gelegenheit, ihre eigenen politischen Pläne umzusetzen. Kurz vor dem Anschlag in England wünschte sich der deutsche AfD-Politiker Arvid Immo Sandleben „ein paar islamistische Anschläge in Deutschland“. Warum? Weil die Umfragewerte seiner Partei gerade schlecht aussahen. Wie unfassbar böse diese Art zu denken ist, wird einem erst in diesen Tagen, nach dem Massaker von Manchester, so richtig bewusst. An Bösartigkeit übertroffen wird so etwas nur noch von jenen Menschenfeinden, die Kinder in die Luft sprengen, um Allah zu gefallen, wobei ich mir recht sicher bin, dass Allah, sollte es ihn geben, für solche Kindermörder statt des Paradieses ausgesuchte Höllenqualen in petto hat.

Widerlich sind auch jene Leute, die nach solchen Terror-Angriffen sofort anfangen, alles zu relativieren. Das habe gar nichts mit dem Islam zu tun, säuseln sie dann, und bei Kriegen und Drohnenangriffen kämen ja auch Kinder ums Leben. Aber natürlich hat Terrorismus, der sich auf den Islam beruft, etwas mit diesem zu tun. Der Islam hat, wie jede andere Religion, in seinen „heiligen“ Schriften Ratschläge und Gebote für jede Lebenslage parat. Man kann aus dem Koran und den Hadhiten herauslesen, sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen, aber man findet auch genug Stellen, die sich als Rechtfertigung für Mord und Krieg missbrauchen lassen. „Der Islam“ ist weder friedlich noch kriegerisch, es kommt darauf an, was Prediger und Gelehrte in Moscheen und Koranschulen ihren Schülern und Gläubigen beibringen. Alle, die anständige Menschen sind, müssen jetzt zusammenstehen und zusammenarbeiten. Ganz egal ob Christ, Muslim, Jude, Buddhist oder sonstwas - jeder Mensch, der noch fühlt wie ein solcher, muss den Kindermördern in die Hand fallen. Eine besondere Verantwortung trifft Moslems. Natürlich können die 95 Prozent friedfertigen Muslime nichts für die paar Mörder unter ihnen, aber sie müssen begreifen, dass das mörderische Denken nicht erst beim IS anfängt, sondern schon in jeder Moschee, in der zum Krieg gegen „Ungläubige“ aufgerufen wird. Und sie müssen auch einsehen, dass sie nicht länger schweigen dürfen oder dass die Sache mit ein paar kurzen Lippenbekenntnissen erledigt wäre. Die Muslime müssen den Terroristen unter ihnen eindeutig zu verstehen geben, dass sie Ausgestoßene sind, dass sie nicht auf die stillschweigende Zustimmung beachtlicher Teile der islamischen Gemeinschaften hoffen dürfen. Kurz: Die Muslime müssen mit den Verrückten und den Mördern in ihren Reihen aufräumen, denn sonst werden das andere erledigen, und dann kommen auch unschuldige Moslems zum Handkuss.

Wir alle zusammen aber müssen endlich anfangen, den islamistischen Terrorismus an der Wurzel zu bekämpfen. Das wird schwer. Gerade hat US-Präsident Donald Trump, der sich als großer Terrorbekämpfer darstellt, Saudi Arabien Waffen im Wert von 320 Milliarden (!) Dollar verkauft. Saudi Arabien ist jenes Land, das wie kein anderes radikale Koranschulen und Moscheen auf der ganzen Welt finanziert, und genau dort wächst der Wahnsinn heran, der Menschen glauben lässt, sie hätten das Recht oder gar die Pflicht, „Ungläubige“ zu ermorden. Die Wurzel des Terrors werden wir nur ausreißen können, wenn wir aufhören, des lieben Öl willens oder aus falsch verstandener Toleranz heraus mit islamistischen Despoten zu flirten und radikalen Islamismus mitten in Europa zu dulden. Und die vier Mächte, die derzeit den Planeten beherrschen, also die USA, China, Russland und die EU, müssen konkret etwas gegen Armut und Dummheit in der islamischen Welt unternehmen statt immer nur Waffen in diese Pulverfässer zu schütten. Menschen, die auf ein würdiges Leben im Diesseits hoffen können, sind weniger anfällig für irre Versprechungen vom Paradies und für den Reiz des Krieges. Wenn wir aber weiter die Augen zumachen und so tun, als sei im Großen und Ganzen eh alles in Ordnung, wird es irgendwann zum ganz großen Knall kommen und die Welt wird in Blut ersaufen.    

Kontakt: redaktion@mein-klagenfurt.at

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