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Umfrage zu Albert Gunzer, Bürgermeisterkandidat für Klagenfurt

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Albert Gunzer Bürgermeisterkandidat Bürger Allianz-BA

Albert Gunzer Bürgermeisterkandidat Bürger Allianz-BA

Herr Gunzer, was hat sie dazu motiviert die Bürger Allianz ins Leben zu rufen?

Über 50 Jahre Parteipolitik in Österreich haben dazu geführt, dass Parteien schwerfällig und träge geworden sind. Eigeninteressen, Abhängigkeiten, diverse Beteiligungen und unzählige oft daraus resultierende Skandale verschiedenster Parteien haben zur Folge, dass die Bürger nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Hoffnung gegenüber Regierenden verloren haben.

Haben Sie deshalb eine neue Partei gegründet?

Die Bürger Allianz ist keine Partei! Ich bin Unternehmer und die Bürger-Allianz ist das NEUE Bürgerunternehmen von Klagenfurt. Das ist etwas völlig Neues!

Sie sagen also die Bürgerallianz ist eine völlig neue Form der Politik! Was ist daran anders oder neu?

Es gibt 3 Regeln als Dach für den Erhalt der Unabhängigkeit
1. Die Bürger Allianz ist keine Partei! Daher kein Klubzwang!
Es ist und bleibt eine überparteiliche Plattform, unter deren Dach engagierte Bürger für ihre Stadt politisch tätig sein können. Man kann niemandem Engagement für seine Stadt vorwerfen und über die BA bleibt man parteifrei!

2. Mitsprache für die Bürger:
Aktive Mitsprache der Bürger durch jährliche Bürgerbefragungen. So hat jeder Bürger die Möglichkeit sich aktiv einzubringen.

3. Volle Transparenz für die Bürger:  
Sämtliche Sitzungsprotokolle, aber auch Gutachten und Berichte müssen digital online gestellt werden. So können engagierte Bürger einfach und zielgenau recherchieren. Das sind die Spielregeln für die Allianz! Entscheidend wird aber sein, die Stadt wie ein Unternehmen zu führen!

Wir müssen die Stadt wie ein Erfolgsunternehmen führen! Einnahmen sind so einzusetzen, dass wir mit dem hart erwirtschafteten Geld der Bürger zumindest keine Verluste erzielen.

Es geht Ihnen also um mehr wirtschaftliches Denken in der Politik? Wie stellen Sie sich das vor?

Ja! Wir müssen die Stadt wie ein Erfolgsunternehmen führen! Einnahmen sind so einzusetzen, dass wir mit dem hart erwirtschafteten Geld der Bürger zumindest keine Verluste erzielen. Klagenfurt soll zum Leitbetrieb Kärntens werden. Um national, aber auch international auf sich aufmerksam zu machen braucht man geschultes Personal das Konzepte, Projekte und Veranstaltungen nach außen trägt und bewirbt. Natürlich brauchen wir auch weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung! Bürokratie bedeutet Zeitverlust! Zeit mit der Familie, Zeit für den Job oder Zeitverlust um mit einem Betrieb oder einer Idee Umsätze zu machen! Glauben Sie mir, es geht immer einfacher, besser, schneller und günstiger! Ich bin dafür, dass wir es endlich anpacken! Und das Hand in Hand mit den Bürgern der Stadt. Ziel ist: Sparen und raus aus den Schulden. Keine Großprojekte um die Profilierungssucht vereinzelter  Politiker  und Großparteien zu befriedigen. Die verfügbaren Finanzmittel der Stadt sollen in Zukunft primär für die Menschen unserer Stadt eingesetzt werden. Versuchen wir mit wirtschaftlichem Geschick Gewinne für die Weiterentwicklung unserer Landeshauptstadt zu erzielen. Dann können wir über weitere Projekte reden.

Trotzdem, wo würden Sie aus heutiger Sicht auf jeden Fall investieren?

Ich bin für die Erhöhung der Förderungen im Bereich Kultur, bei den Vereinen und bei den Betrieben. Das sind Steuermittel, die auch tatsächlich in der Klagenfurter Wirtschaft ankommen. Daher ist der Fokus auf diese drei Bereiche zu legen.

Was ist ihr Wahlziel?

Mein oberstes Wahlziel ist Vertrauen herstellen! Denn dieses ist zwischen den Bürgern und der Politik verloren gegangen! Wenn Parteien handeln und die Bürger nur noch den Kopf schütteln, dann ist die Zeit reif für Bürgerpolitik. Die Mieten steigen, die Heizkosten steigen, die Löhne stagnieren und die Arbeitslosigkeit explodiert! In stürmischen Zeiten braucht die Stadt einen Kapitän an Deck. Wenn der Kapitän aber unter Deck sitzt und von Großprojekten träumt, hat die Stadt ein Problem.

Ist das eine Anspielung auf Ihren Ex Parteikollegen Scheider?

Schauen Sie! Ich bin Unternehmer und bin es gewohnt Entscheidungen zu treffen! Genau das hat politisch in Klagenfurt nicht funktioniert. Die Zeiten haben sich geändert! Ich bin mir sicher, dass in der heutigen Zeit die Politik anders läuft als früher. Man braucht keine Bundespartei um etwas zu bewegen! Wir sind im 21Jh. Ein Bürgermeister, der weiß was er will, kann mehr bewegen als sämtliche Bundesparteien zusammen. Was die Klagenfurter brauchen und wollen wird nicht in Wien entscheiden, sondern in Klagenfurt gefordert! Von dieser Abhängigkeit habe ich mich befreit und glauben sie mir, es tut gut! „Gunzer lächelt“

Verstehe ich es richtig? Sie wollen Bürgermeister werden?

Ich denke die Frage erübrigt sich! Ja, natürlich!

Was wollen Sie Beispielsweise ändern?

Werbung über Annoncen der STW in diversen Parteizeitungen wird es unter unserer Führung nicht mehr geben! Wir brauchen und wollen keine versteckte Parteienfinanzierung. Stattdessen wollen wir eine Gebührensenkung! Denn wenn Geld für Annoncen da ist, soll dieses lieber den Bürgern zugutekommen. Auch muss die Klagenfurter Stadtzeitung überarbeitet werden. Die Zeitung der STW und die Stadtzeitung arbeiten getrennt, wir wollen diese zusammenlegen.

Wie sieht es mit den Kindergärten, Horten und dem Schulbereich aus?

Bei der Kinderbetreuung müssen die Öffnungszeiten den Arbeitsbedingungen der ArbeitnehmerInnen angepasst werden. Damit ist den Eltern, aber auch den MitarbeiterInnen geholfen! Denn  wir fordern auch Vollzeitbeschäftigung statt Halbtagsjobs für Hort- und KinderbetreuerInnen. In den Ferien muss zwar kein Vollbetrieb sein, aber die Betreuung muss für jene, die berufstätig sind, bereit gestellt sein. Wir wollen  die  Betreuungszeiten zwar erhöhen, aber eine ganzjährige Betreuung soll nur jenen Eltern, die auch einer Beschäftigung nachgehen, zur Verfügung stehen. Auch soll die Betreuung nur im Ausmaß der entsprechenden Beschäftigungszeiten genutzt werden. Wir wollen damit verhindern, dass Kinder in die Betreuung abgeschoben werden. Die Anzahl der Krabbelstuben und Kindergartenplätze ist so anzupassen, dass für berufstätige Eltern immer ein entsprechender Betreuungsplatz vorhanden ist!

Gibt es ein Projekt oder eine Idee die Ihnen besonders am Herzen liegt!

Ja! Zur Belebung der Innenstadt haben wir den “Citycircle Klagenfurt“ entwickelt. Durch die Erweiterung der Fußgängerzone und die Errichtung eines Speakerscorner am Kardinalsplatz werden wir die Gäste, Käufer bzw. die Bevölkerung zusätzlich Richtung Bahnhofstraße ziehen. Dieses Projekt ist zu umfangreich für den Wahlkampf, aber es wird eines der ersten sein, dass wir nach dem 1 März ins Visier nehmen!
Was mir auch wichtig ist, ist das Thema Wasser! Wasser ist für mich ein Bürgerrecht! Daher muss der Bereich Wasser in der Hand der Gemeinde sein und bleiben. Grundlegende Entscheidungen hat der Gemeinderat zu treffen.

Bei Wasser geben Sie mir ein Stichwort! Warmwasser! Was sagen Sie zur Fernwärmeproblematik in Klagenfurt?

Im Fokus unserer Bemühungen steht eine günstige, umweltfreundliche und für die Kärntner Wirtschaft positive Wärmeversorgung für unsere Landeshauptstadt. Wärme soll kein Geschäft, sondern ein leistbares Grundrecht aller Bürger sein. Aus heutiger Sicht hat die geplante Umstellung der Fernwärme in Klagenfurt auf 90% Biomasse- und 10% Gasanteil einen massiven Anstieg der Kosten für die Endverbraucher zur Folge. Der aktuelle Biomasseanbieter hat den Preis pro Megawatt bekannt gegeben und dieser ist  deutlich höher als der aktuelle Preis pro Megawatt der STW Gruppe. Derzeit wird die Klagenfurter Wärme zu 71% aus Gas und Heizöl-Schwer produziert und zu 29% aus Biomasse. Wenn jetzt gesamt drei Biomassewerke „Südring, geplant Lendorf, geplant Ebenthal“ den Großteil der heute von den STW produzierten Wärme zukünftig teurer mit Biomasse produzieren, muss der Preis für die Endverbraucher steigen. Wir drängen daher darauf, die Laufzeit des Fernheizkraftwerks in der Pischeldorferstraße zu verlängern und günstigere Alternativen zu prüfen.

Herr Gunzer, Sie sind so in Fahrt, aber wir werden auf unserer Seite sonst ein Platzproblem bekommen! Können Sie mir stichwortartig weitere für Sie wichtige Themen benennen?

Natürlich!
Indoorspielplatz bei Schlechtwetter
STW sollen von einer AG in eine GmbH umgewandelt werden
Wiedereinführen der Woche der Begegnung
Wiedereinführen des Klagenfurter Lendhafenfestes
Begräbniskosten halbieren
INFO-Stände in Klagenfurt sollen meldepflichtig, aber kostenlos sein
Mehr Sicherheit: Wir fordern eine Verdoppelung bzw. Personalaufstockung des Ordnungsamtes. Deren Mitarbeiter sollen auch Nachtdienste versehen.
Machen wir eine Stadtbibliothek in Kooperation mit der Arbeiterkammer
Ausbau des interkommunalen Gewerbeparks neben Magna-Klgft.
Installierung Stadtmuseum
Verwaltungsreform “Fachkräfte in die Fachabteilungen“
Und und und! 

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KT1 Lokales - Albert Gunzer im Gespräch

KT1 Video - Sein Parteiaustritt sorgte für Aufmerksamkeit. Bei den kommenden Gemeinderatswahlen tritt er nun mit einer eigenen Bürgerallianz an. Die Rede ist von Ex-Vizebürgermeister Albert Gunzer. Was ihn dazu bewogen hat, der FPÖ den Rücken zu kehren und welche Pläne er für die Landeshauptstadt hat - das und mehr hat er uns bei einem persönlichen Gespräch verraten.