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Das Dutzend ist voll!

Bereits zum 12. Mal in Folge schreiben heuer die Stadtwerke Klagenfurt den Kärntner Lyrikpreis aus. Foto: Hude/KK

Die Klagenfurter Stadtwerke schreiben heuer zum 12. Mal den „Kärntner Lyrikpreis“ aus. Preisgelder im Gesamtwert von über 12.500 Euro. Einsendeschluss: 4. November. Eigener Jugend-Bewerb Poetry Slam, neues „Markenzeichen“. Feierliche Verleihung am 28. November.

Das Dutzend ist voll! Bereits zum 12. Mal in Folge schreiben heuer die Stadtwerke Klagenfurt den „Kärntner Lyrikpreis“ aus – mit Preisgeldern im Gesamtwert von über 12.500 Euro. Heuer setzt man verstärkt auf junge Talente. In Zusammenarbeit mit der Schulabteilung der Landeshauptstadt, der Bildungsdirektion Kärnten und dem MusilLiteratur-Museum werden deshalb in Deutsch-Klassen höherer Schulen Poetry-SlamBewerbe ausgetragen und Gewinner ermittelt. Die bestplatzierten Schüler erhalten ihre Auszeichnungen im Rahmen der feierlichen Preisübergabe des Kärntner Lyrikpreises am 28. November um 18 Uhr im Klagenfurter ORF-Theater.

Die Veranstalter warten mit einer weiteren Neuheit auf – um noch mehr Farbe in den Wettbewerb der Silben und Verse bringen zu können, wird künftig ein Werk des slowenischen Dichters und Malers Gustav Januš als „Markenzeichen“ dieses Kulturevents dienen. „Mit unserem Lyrikpreis tragen wir dazu bei, dass diese oftmals vernachlässigte Literaturgattung die verdiente Beachtung erfährt!“, erklärt Stadtwerke-Vorstand Dipl.-Ing. Erwin Smole und ergänzt: „Seit Beginn des Bewerbes für Autorinnen und Autoren der deutschen oder slowenischen Sprache hält die Flut an Einsendungen ungebrochen an. Jährlich beteiligen sich etwa 250 Poeten und hoffen auf eine Auszeichnung ihrer Werke.

Die Lyrik lebt!“
Dr. Günter Schmidauer, Vorsitzender der Lyrikpreis-Jury, freut sich über die Beteiligung der Schüler: „Für die Mädchen und Burschen geht es nicht um besonders schwierige Wortkonstruktionen. Junge Menschen entwickeln einfach etwas, das förmlich aus ihnen herausströmt und halten es fest.“ Und der Klagenfurter Schulreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz erklärt: „Wir unterstützen die Jugend, um das Interesse an der Literatur zu fördern.

Schüler sollen Gefühle, Stimmungen und Gedanken einfangen und ausdrücken können. Es geht um die Freude an der Lyrik.“

Juryvorsitzender Schmidauer dankt den Klagenfurter Stadtwerken für dieses besondere Fest der Literatur und das Festhalten eines traditionsreichen Unternehmens an diesem ungewöhnlichen Wettbewerb konkurrierender Zeilentänzer.

Die Siegestrophäen werden auch heuer wieder von Schülern der HTL Ferlach im Rahmen eines Projektunterrichtes angefertigt. HTL-Direktorin Mag. Silke Bergmoser: „Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist für unsere 550 Schüler wichtig.“

In den letzten Jahren gab es auch Einsendungen aus Übersee - von gebürtigen Kärntnern. Mittlerweile gilt der „Kärntner Lyrikpreis der Stadtwerke Klagenfurt“ als Fixstern am österreichischen Kulturhimmel und zweitgrößte Literaturveranstaltung unseres Bundeslandes. Der Bewerb wurde selbst schon drei Mal mit dem Maecenas ausgezeichnet. Lyrikpreis-Erfinder und STW-Unternehmenssprecher Dr. Harald Raffer weist darauf hin, dass dieser Preis bewusst auch die slowenische Sprache fördern würde.

Der erste Preisträger 2008 war ein slowenischer Dichter. Immer wieder befinden sich Autoren der slowenischen Sprache unter den Ausgezeichneten. Zudem betätigen sich immer mehr Jugendliche und Frauen als gefühlvolle Wortakrobaten mit den unterschiedlichsten Themen. Von der Liebe bis zum Tod. Mit der Pressekonferenz erfolgt auch der offizielle Startschuss für die Teilnahme (kein vorgegebenes Thema, kein Alterslimit, keine Mundartgedichte).

Einsendeschluss: 4. November 2019
Ausschreibebedingungen

  • Erwartet werden bei freier Themenwahl sprachkünstlerisch anspruchsvolle Ausdrucksformen lyrischen Sprechens (Mundart ausgeschlossen!).
  • Teilnahmeberechtigt sind Kärntner Lyrikerinnen und Lyriker sowie in anderenBundesländern oder im Ausland lebende Kärntnerinnen und Kärntner (Texte in deutscher und/oder slowenischer Sprache).
  • Einreichung von maximal 4 unveröffentlichten Gedichten in 7-facher Ausfertigung.Da das Auswahlverfahren anonymisiert erfolgt, soll auf den Texten kein Name aufscheinen. Stattdessen sollte der Name mit einer kurzen Biografie und Tel. Nr. (Post- und Mailadresse) gesondert vermerkt werden.

Adresse
Stadtwerke Klagenfurt AG, St. Veiter Straße 31, 9020 Klagenfurt a. W.,
zH. Mag. Corinna Uggowitzer, Kennwort: „Kärntner Lyrikpreis“.
Mail-Adresse: corinna.uggowitzer@stw.at.

Die hochkarätige Jury, die die Arbeiten anonym bewertet: Vorsitzender Dr. Günter Schmidauer, Schriftsteller Dr. h. c. Josef Winkler, Mag. Katharina Herzmansky, Ilse Gerhardt, DDr. Richard Götz und Dr. Harald Raffer.

Der „12. Kärntner Lyrikpreis der Stadtwerke Klagenfurt“ wird heuer am 28. November im Klagenfurter ORF-Theater im Rahmen einer öffentlichen Lesung ausgewählter Texte feierlich vergeben. Der Eintritt ist frei, die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Insgesamt gibt es acht Geldpreise mit einem Gesamtwert von über 12.500 Euro und sechs Anerkennungspreise. Der 1. Preis ist mit 4.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 1.500 Euro, der dritte Preis mit 800 Euro. Die PosterService GmbH (PSG) vergibt für Platz vier 500 Euro, die KEG für Platz fünf ebenfalls 500 Euro. Der sechste Platz, der „Sternenpreis“ des Klagenfurter Planetariums, ist auch mit 500 Euro dotiert. Das Land Kärnten (Kulturabteilung) vergibt heuer wieder einen Sonderpreis in der Höhe von 3.000 Euro, die Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt einen 1.500 Euro-Geldpreis. Die Preise von Land und Stadt werden von der Jury an Kärntner Schriftsteller vergeben, die sich besondere Verdienste um die kulturelle Entwicklung unsres Bundeslandes gemacht haben. Im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgt die Ehrung jener Schüler, die beim Jugend-Bewerb (Poetry-Slam) gesiegt haben.

Bisher konnten folgende Autorinnen/Autoren den „Kärntner Lyrikpreis der STW“ gewinnen:
2008 Josef Strutz, 2009: Ingram Hartinger, 2010: Andrea Drumbl, 2011: David Schuller, 2012: Anna Baar, 2013: Marion Jauth, 2014: Simone Schönett, 2015: Gabriele RusswurmBiro, 2016: Monika Grill, 2017: Elke Laznia, 2018: Katharina Kaufmann.

Bei den Siegern „der leisen Schwester des Bachmannpreises“ überwiegen bisher die Damen. Der „Kärntner Lyrikpreis der STW“ gilt in Fachkreisen längst als Türöffner für Verlage. Die Qualität der eingesandten Werke war bisher erstaunlich hoch, so Juryvertreter, die rund 3.000 Autoren bzw. über 11.000 Gedichte bewertet haben.

Juryvorsitzender Schmidauer: „Da geht es um keine Muttertagsgedichte. Ich könnte mir aber kritischere Texte durchaus noch vorstellen!“

Und STW-Vorstand Dipl.-Ing. Smole appelliert: „Machen Sie einfach mit!

Foto: Hude/KK

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