Pressemeldungen Mai 2016
SPÖ – LH Kaiser: „Christian Kern ist der beste Lokführer für Österreich und die SPÖ!“
Presseaussendung von: SPÖ Kärnten
Volle Rückendeckung aus Kärnten. Jetzt gemeinsam wichtige Weichenstellungen vornehmen und neuen Stil in Bundesregierung etablieren.
Christian Kern heißt der neue Bundeskanzler und designierte neue SPÖ-Bundesparteivorsitzende! Das hat die heutige Abstimmung im SPÖ-Bundesparteivorstand mit überwältigender Mehrheit ergeben. Kärntens SPÖ-Vorsitzender und Landeshauptmann Peter Kaiser, der Kern von der ersten Sekunde an voll unterstützt und maßgeblich zu dessen erfolgreicher Installierung beigetragen hat, zeigt sich überzeugt, dass mit Kern „der beste Lokführer für Österreich und die Sozialdemokratie an der Spitze steht!“
„Mit Kern muss aus dem Regierungs-Bummelzug und der SPÖ ein politischer Schnellzug werden, der mit seiner Arbeit auch wieder mehr Menschen zum Einsteigen motiviert, also das Vertrauen zurückgewinnt“, verdeutlicht Kaiser, dass die Erwartungen an Kern hoch sind. Er, Kaiser, sichere ihm, Kern, jedenfalls vollste Rückendeckung und Mitarbeit zu: „Jemand, der als überaus erfolgreicher Manager mit allerorts höchster Wertschätzung seinen Job aufgibt, um Österreich und die Sozialdemokratie vom drohenden Abstellgleis mit neuem Fahrplan wieder Richtung Zukunft zu lenken, dem gebührt dafür nicht nur Respekt sondern auch volle Unterstützung!“
Was eine notwendige Neuausrichtung und Akzentuierung der SPÖ betrifft, werde Kaiser und dessen Landesorganisation sich gerne mit seiner Expertise in die strategisch-strukturelle Arbeit mit einbringen. Der Koalition auf Bundesebene rät Kaiser, das überbordende und die Menschen nur nervende gegenseitige mediale Beschimpfen unverzüglich für durchaus kritisches aber konstruktives Zusammenarbeiten einzustellen: „Wenn uns die Vergangenheit und speziell das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl etwas mehr als deutlich gezeigt hat, dann, dass die Menschen die Nase gestrichen voll davon haben, dass zwei Koalitionspartner ausschließlich damit beschäftigt sind, sich zu streiten und zu beflegeln“, so Kaiser, der diesbezüglich vor allem die ÖVP und deren Klubobmann in der Pflicht sieht.
Foto: Mein Klagenfurt/Archiv

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