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Rücktritt des Generaldirektors der Stadtwerke Klagenfurt

Dipl.-Ing. Romed Karré tritt zurück und rechnet mit dem System Mathiaschitz, Junghans, Groier ab. Foto: Mein Klagenfurt/Archiv

Presseaussendung von: Stadtwerke Klagenfurt AG

Dipl.-Ing. Romed Karré tritt nach elf Jahren erfolgreicher Arbeit für die Stadtwerke Klagenfurt AG mit sofortiger Wirkung zurück und rechnet mit dem System Mathiaschitz / Junghans / Groier ab. Er erhebt schwere Vorwürfe sowohl gegenüber der Eigentümervertreterin, Teilen des Aufsichtsrates aber auch gegenüber dem neuen Wirtschaftsprüfer.

Die seit Monaten andauernde, rein politisch motivierte Hetze gegen die Stadtwerke Gruppe sei eine Zumutung für alle Mitarbeiter, für die Kunden und für den Vorstand und habe bei den Stadtwerken Klagenfurt bereits einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Die Stadtwerke Klagenfurt AG sei in den letzten Jahren erfolgreich saniert worden und das Unternehmen habe im Jahr 2015 das beste Betriebsergebnis seiner Geschichte erwirtschaftet. Trotzdem würden fast täglich von Seite des Eigentümers medial Unwahrheiten über das Unternehmen verbreitet, völlig unprofessionell und äußerst ruf- und kreditschädigend, sowohl für das Unternehmen als auch für ihn selbst. Außerdem werde laufend versucht auf Geschäftsführungsmaßnahmen des Vorstandes Einfluss zu nehmen, was in einer AG völlig inakzeptabel und gesetzwidrig sei und vom persönlich dafür haftenden Vorstand nicht akzeptiert werden könne.

Diese politischen Begehrlichkeiten würden ohne Skrupel sogar via Medien an ihn herangetragen. Er habe sich monatelang um ein konstruktives Miteinander bemüht und versucht, die Verantwortlichen davon zu überzeugen, endlich ihrer Verpflichtung der STW AG und ihren 850 Mitarbeitern und 350 Pensionisten gegenüber nachzukommen um eine wirtschaftlich vernünftige Sachpolitik zu betreiben. Vor kurzer Zeit seien die Mitarbeiter noch stolz auf ihr Unternehmen und ihre Arbeit gewesen, nun seien sie demotiviert und verärgert, auch würden die Kunden abwandern. Niemand könne diese absichtliche Schädigung des eigenen Unternehmens durch die politisch Verantwortlichen verstehen und sie könne wohl nur Teil einer politischen Umfärbungsstrategie sein, die ja schon seinem Vorstandskollegen Peham den Job gekostet habe. Dass man nun sogar durch unvollständige Ferndiagnosegutachten und unwahre Behauptungen seinen bisher untadeligen Ruf beschädigt habe, nur um die Bestellung eines 3. Vorstandes bei den Stadtwerken Klagenfurt durchzudrücken, sei nicht nur rechtswidrig sondern auch menschlich mehr als bedenklich. Es gehe letztlich nur darum, den parteipolitischen Einfluss auf die Willensbildung der Stadtwerke Klagenfurt zu erlangen und ihn zu entmachten, um vielleicht doch einen Verkauf oder eine Umgründung vornehmen zu können.

Gutachten würden bestätigen, dass die Behauptung, Mag. Leyroutz habe den Stadtwerken Klagenfurt € 100.000 zuviel verrechnet, unrichtig sei. Laut seinen Informationen würde sogar aus dem Gutachten Mag. Dlaska hervorgehen, dass ohne Prüfung des Sachverhalts keine abschließenden Aussagen über die Angemessenheit des verrechneten Entgelts gemacht werden könne. Da die Bürgermeisterin ihre Aussagen mit diesem Gutachten begründet, müsse ihr die Unrichtigkeit ihrer Behauptungen bekannt sein. Außerdem sei die Bürger-meisterin im Besitz der Rechnung von Mag. Leyroutz, sie wisse daher ganz genau, dass es keinerlei Auszahlungen der STW AG ohne entsprechende Rechnung gegeben habe. Auch wisse die Bürgermeisterin, dass es bei der STW AG kein Prämiensystem gebe, sondern ein leistungsabhängiges Entlohnungssystem, wie bei allen fortschrittlichen Unternehmen. Mehr als aufklärungsbedürftig seien auch die Umstände durch welche Dr. Schmidl, der Wirtschaftsprüfer der Bürgermeisterin für das Jahr 2015, in den Besitz der Rechnung aus dem Jahr 2012 gekommen sei und wie diese dann der Öffentlichkeit zugespielt wurde.

Bezeichnend sei auch, dass im Fall Dr. Junghans, der offen bekennt, dass die von ihm in Rechnung gestellten Leistungen an den Aufsichtsrat der STW AG, tatsächlich überhaupt nicht erbracht worden seien, gerne der Mantel des Schweigens ausgebreitet werde.

Karré werde sich nun mit allen Mitteln gegen diese und viele andere unrichtige Behauptungen und die fortwährende Rufschädigung gegenüber dem Unternehmen und sich zur Wehr setzen. Die Fülle der nun vorliegenden Beweise würden ihn bedenklich stimmen und ihn an Diktaturen erinnern. Als Generaldirektor der Stadtwerke Klagenfurt sei er immer um Beruhigung im Interesse des Unternehmens bemüht gewesen. Die letzten Monate seien die wohl lehrreichsten seiner nunmehr über 20 jährigen Tätigkeit als Unternehmens- verantwortlicher gewesen, die jetzt erlebte exzessive Machtpolitik würde ihn aber trotz seines dicken Fells tief erschüttern.

Die Stadtwerke Klagenfurt als Selbstbedienungsladen zu beschimpfen sei nicht nur unwahr, sondern grob bösartig. Er habe vielmehr das Gefühl, dass die Verantwortlichen gerade jetzt dabei seien einen solchen aus dem stadteigenen Unternehmen zu machen. Daher sei sein Rücktritt eine richtige Erleichterung für ihn.

Fotos: Mein Klagenfurt/Archiv

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