Pressemeldungen März 2012
FPK fordert faires Maßnahmenpaket für Frauen
Presseaussendung von: Freiheitlicher Landtagsklub in Kärnten
Dringlichkeitsantrag wird in der morgigen Landtagssitzung eingebracht
Anlässlich des Internationalen Frauentages fordern die Freiheitlichen in Kärnten endlich ein faires Maßnahmenpaket zu Gunsten der Frauen ein. Für die Frauen- und Familiensprecherin LAbg. Wilma Warmuth ist der „geduldigen Worte“ genug gelauscht worden. Sie will endlich Taten sehen. Und auch FPK-Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Mag. Gernot Darmann verweist mit den Worten, „und jährlich grüßt das Murmeltier“ darauf, dass faktisch jährlich die gleichen Problemfelder diskutiert werden, sich für Frauen jedoch so gut wie nichts ändert. „Frauen zu Kaffeekränzchen und Filmtagen“ einzuladen ist zwar ganz nett, aber eindeutig zu wenig“, richtet Darmann SPÖ-Frauenreferentin Beate Prettner aus. „Prettner müsste vor allem die Sozialpartner mehr in die Pflicht nehmen“, schlägt Darmann vor. Als beschämend, bezeichnet Darmann den Aktionismus des ÖGB, welcher auf der einen Seite für mehr Frauenrechte in der Arbeitswelt demonstriert und auf der anderen Seite mit Untätigkeit glänzt.
Warmuth macht darauf aufmerksam, dass die Entwicklung der frauenpolitischen Maßnahmen laut Statistik durch die mangelnde Unterstützung der Bundesregierung und der Sozialpartner seit Jahren stagniert und kündigt für die morgige Landtagssitzung einen 5-Punkte-Dringlichkeitsantrag an. Dieser beinhaltet unter
anderem die Forderung nach
Derzeit veranstaltet die Kärntner Wirtschaftskammer mittels dem Segment „Frau in der Wirtschaft“ ein Mal jährlich einen „Bewerb der familienfreundlichen Unternehmen“. Lediglich ein Bruchteil der Betriebe beteiligt sich daran. „Ich würde mir wünschen, dass das Werbeetat nicht vor allem der Imagepflege des WK-Präsidenten dient, sondern auch Geld zur verstärkten Motivation der Betriebe in Bezug auf Familienfreundlichkeit die Hand genommen wird“, so Warmuth.
Darmann kündigte für morgen einen weiteren Dringlichkeitsantrag zum Thema „Sparen statt aussackeln der Bevölkerung“ an, welcher an die Bundesregierung gerichtet ist. Dieser beinhaltet eine Reihe von Forderungen, die darauf abzielen, endlich die seit Jahr und Tag diskutierten, jedoch niemals umgesetzten Verwaltungs- und Strukturreformen sowie die Abschaffung von Doppelgleisigkeiten in die Wege zu leiten. „Der Steuerzahler darf nicht immer für die Unzulänglichkeiten und das Unvermögen der Bundesregierung zur Kasse gebeten werden“, schließt Darmann.
Foto: Freiheitlicher Landtagsklub in Kärnten

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