Zum Event- und Veranstaltungskalender

Hol Dir die Kärnten Card günstiger

„Holen Sie Ihr Geld zurück!“ – AK-Steuerspartage 2021

v.l.: Joachim Rinösl, Bernhard Sapetschnig, Günther Goach. Foto: Eggenberger/AK

Unter dem Motto „Holen Sie Ihr Geld zurück“ startet die AK am 1. März mit der alljährlichen Steuersparaktion. Der Pandemie geschuldet werden die Beratung sowie die Arbeitnehmerveranlagung selbst, am Telefon erledigt. „Wir helfen, wo wir können! Besonders in dieser schwierigen Zeit, wo viele von Kurzarbeit oder Jobverlust betroffen sind, zählt jeder Euro! Als Zusatzangebot dehnen wir daher unseren kostenlosen Steuerservice im März auf sechs volle Tage aus, also auch auf Freitagnachmittag und Samstag“, informiert AK-Präsident Günther Goach. 

„Wir leisten schnell und unkompliziert Hilfe, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre zu viel bezahlten Steuern vom Fiskus zurückholen können. Entweder man holt telefonische Auskunft zu Steuerfragen unter 050 477-3002 ein oder man vereinbart in den AK-Bezirksstellen einen telefonischen Beratungstermin, bei dem der Steuerausgleich erledigt wird!“, fasst Goach den Steuerservice der AK zusammen.

Bernhard Sapetschnig, Leiter der Abteilung Finanzen und Förderungen, betont außerdem: „Es bleiben trotz automatischer Veranlagung Millionen liegen, weil dem Finanzamt nicht alle Ausgaben bekannt sind. Dabei gibt es viele steuermindernde Beträge wie z. B. Familienbonus Plus und Unterhaltsabsetzbetrag für Kinder, Mehrkindzuschlag, Pendlerpauschale für lange Arbeitswege oder Werbungskosten für Weiterbildung. Auch wenn man im betreffenden Steuerjahr andere Belastungen wie etwa Ausgaben für Begräbnis, Zahnersatz, Kur- und Krankheitskosten hatte, kann sich die Arbeitnehmerveranlagung auszahlen! Im Schnitt bekommt man 400 Euro pro Veranlagung vom Fiskus zurück.“

Steuersparen schnell und einfach am Telefon
Kärntenweite telefonische Beratung: 050 477-3002

NEU IM MÄRZ: Auch für Freitagnachmittag oder Samstag kann ein telefonischer Beratungstermin vereinbart werden. Termine: 5. & 6, 12. & 13.,19. sowie 26. & 27. März.

Terminvereinbarung: MO bis DO: 7.30 - 16.30 Uhr und FR 7.30 - 12 Uhr.

AK Klagenfurt, Tel. 050 477-3001
AK Feldkirchen, Tel. 050 477-5615
AK St. Veit/Glan, Tel. 050 477-5415
AK Villach, Tel. 050 477-5115
AK Spittal, Tel. 050 477-5315
AK Hermagor, Tel. 050 477-5132
AK Wolfsberg, Tel. 050 477-5215
AK Völkermarkt, Tel. 050 477-5515

Unterlagen bereithalten
„Auf Wunsch erledigen wir beim telefonischen Beratungstermin den Steuerausgleich. Bereithalten sollte man daher die Steuerunterlagen und die persönliche Zugangskennung für FinanzOnline. Pendler sollten die Ergebnisse des Pendlerrechners vorbereiten. Wer Unterhalt bzw. Alimente für Kinder bezahlt hat, benötigt außerdem die tatsächlich bezahlten Unterhaltsleistungen über den festgesetzten Betrag“, fasst Joachim Rinösl, Finanzexperte der AK zusammen. Eine Unterlagen-Checkliste findet man auf kaernten.arbeiterkammer.at/steuer.

Mehr Klarheit fürs Homeoffice
Die Regierung hat sich gemeinsam mit den Sozialpartnern auf Regeln für das Homeoffice geeinigt.Bislang waren Kosten im Zusammenhang mit der Tätigkeit im Homeoffice nur eingeschränkt absetzbar. So konnte zwar der berufliche Anteil von (digitalen) Arbeitsmitteln wie Laptop, Handy oder der Internetverbindung geltend gemacht werden, sonstige anfallende Kosten wie z.B. Strom, Heizung oder Büromöbel waren nur dann absetzbar, wenn quasi ausschließlich im Homeoffice gearbeitet wird und es keinen physischen Arbeitsplatz im Unternehmen gibt. 

Künftig sind Zahlungen des Arbeitgebers für Aufwendungen im Homeoffice (z. B. Abgeltungen für digitale Arbeitsmittel oder freiwillige Zahlungen für laufende Betriebskosten) im Rahmen eines Homeoffice-Pauschales von 3 Euro pro Homeoffice-Tag, maximal 300 Euro im Jahr, steuer- und sozialversicherungsfrei. Schöpft der Arbeitgeber durch seine Zahlungen das zustehende Pauschale nicht aus, so kann die Differenz zusätzlich als Werbungskosten geltend gemacht werden. Zudem können Aufwendungen für ergonomisches Mobiliar (Bürostuhl, Schreibtisch) künftig mit bis zu 300 Euro pro Jahr abgesetzt werden. Die neuen steuerrechtlichen Regelungen gelten zunächst befristet bis 2023 und werden dann einer Evaluierung unterzogen.

Hilfe im Web und mit Broschüren
Ob Onlinerechner, eine Checkliste, Formulare, Musterbriefe, der Brutto-Netto-Rechner sowie Steuertipps, all das findet man unter kaernten.arbeiterkammer.at/steuer

Erweitert wird das Angebot um kostenlose AK-Broschüren: „Steuer sparen 2021“, „Steuertipps für Eltern“, „Familienbonus Plus“ oder „Steuerrecht kompakt“. Bestelltelefon: 050 477-2823

Rund 26.000 Beratungen der AK brachten 8,6 Millionen Euro vom Fiskus zurück
8,6 Millionen Euro holten sich Kärntens Arbeitnehmer mit Hilfe der AK-Steuerexperten 2020 vom Fiskus zurück. Dieser Summe liegen 25.875 Beratungen zu Grunde. „Das rasche Reagieren auf die Herausforderungen der Pandemie mündete in einer Digitalisierung der Beratung unserer Mitglieder, die auffallend oft mit positivem Feedback auf die Umstellung zur telefonischen Steuerberatung reagierten. Gegenüber 2019 verzeichnen wir eine Beratungssteigerung von über acht Prozent“, konkretisiert AK-Präsident Günther Goach.

25.875 Beratungen haben die AK-Steuerexperten im vergangenen Jahr durchgeführt. Die Kärntner erhielten 19.036 Auskünfte am Telefon, 5.237 persönliche Beratungen und 1.602 Mal wurden schriftliche Anfragen (E-Mail, Briefe, etc.) beantwortet.

„Insgesamt konnte die AK, als kostenloser Steuerberater, ihren Mitgliedern 8.627.894 Euro vom Finanzamt zurückholen. 2,2 Millionen Euro mehr als 2019“, freut sich Goach und verweist auf die Einführung des Familienbonus+, der bei den Steuerveranlagungen vieler Eltern für höhere Gutschriften gesorgt hat.

„Wir haben sehr zeitnah im März 2020 unser Steuerservice auf Telefonie umgestellt, was zur Folge hatte, dass wir im vergangenen Jahr ein Plus von 7.249 telefonischen Beratungen zu verzeichnen hatten. Das ist eine Steigerung von 61,5 Prozent gegenüber 2019. Im Gegenzug kam es zu einer Halbierung der persönlichen Termine. Schriftliche Beratungen – fast ausschließlich E-Mails – blieben gegenüber 2019 beinahe unverändert“, präzisiert Joachim Rinösl, Referatsleiter der Steuerabteilung die Zahlen und präsentiert außerdem eine beeindruckende Bilanz: „In den vergangenen fünf Jahren wurden insgesamt 114.424 Beratungen durchgeführt und den Kärntnern damit 32,8 Millionen Euro zurückgeholt!“

Kein Geld verschenken
Dass sich ein Steuerausgleich auszahlt, zeigen folgende Beispiele aus der Beratung:
1. Arbeiter: verheiratet, drei Kinder unter 18 Jahre; Gattin hat kein eigenes Einkommen; Krankenversicherungsbeiträge für die ganze Familie; Mehrkindzuschlag für drittes Kind.Steuerlich berücksichtigt: Alleinverdienerabsetzbetrag (AVAB), 3 x Familienbonus Plus hat sich nicht zur Gänze ausgewirkt, daher auch SV-Rückerstattung und Erstattung des AVAB („Negativsteuer“). Die Arbeitnehmerveranlagung für 2019 ergab eine Gutschrift von 5.186 Euro.

2. Studentin: arbeitet ganzjährig in Teilzeit neben Studium; monatliches Gehalt brutto 800 Euro – zahlt daher keine Lohnsteuer; bezahlte Sozialversicherungsbeiträge 2019 1.677,44 Euro. Studentin hat selbst keine Veranlagung beantragt – es kam zur antragslosen ANV. Steuerlich berücksichtigt: Nichts! Wegen niedrigem Einkommen Sozialversicherungsrückerstattung (Negativsteuer): 50 Prozent der Sozialversicherung = 629,04, jedoch maximal 400 Euro. Gutschrift vom Finanzamt: 400 Euro. Beim Beratungstermin in der AK wurde Anspruch auf Pendlerpauschale festgestellt. Die ANV 2019 wurde eingereicht. Auswirkung: Zusätzliche Gutschrift von 100 Euro.

3. Angestellter: verheiratet, keine Kinder; Frau hat selbst Einkommen, pendelt täglich 28 km zur Arbeit, Kirchenbeitrag; Steuerlich berücksichtigt: Pendlerpauschale und Pendlereuro (laut Pendlerrechnerabfrage öffentliches Verkehrsmittel vorhanden und zumutbar), Sonderausgaben (Kirchenbeitrag).Die Arbeitnehmerveranlagung ergab eine Gutschrift von 440 Euro.

Arbeitnehmerveranlagungen für 2020:
4. Angestellte: ledig, keine Kinder, Januar: 20 Tage Arbeitslosengeld (ALG); 21. Januar bis Ende März: erstes Dienstverhältnis, April wieder ALG, Mai bis November: zweites Dienstverhältnis, im Dezember nochmals ALG; keinerlei Steuerbegünstigungen. Die Arbeitnehmerveranlagung für 2020 ergab eine Gutschrift von 1.148 Euro. Ursachen für relativ hohe Gutschrift:
a. Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag (neu ab dem Jahr 2020) und damit höhere Negativsteuer (800 Euro)
b. Steuerreform (Senkung Steuersatz von 25 auf 20 Prozent) beim ersten Dienstverhältnis nicht berücksichtigt (69,01 Euro)

5, Arbeiter: von Januar bis März voller Lohn; von April bis Dezember Kurzarbeit; ohne Steuerbegünstigungen in der Arbeitnehmerveranlagung: Die Arbeitnehmerveranlagung für 2020 ergibt eine Gutschrift von 3 Euro. Hinweis: Die Bezüge während der Kurzarbeit verursachten – im Gegensatz zu anderslautenden Gerüchten – keine Steuernachforderung. Gleiche Ausgangslage, jedoch zusätzlich mit Pendlerpauschale/Pendlereuro sowie Familienbonus für ein Kind unter 18 Jahren; Die Arbeitnehmerveranlagung für 2020 ergibt eine Gutschrift von 1.491 Euro. Ein Jahr zuvor erhielt der Arbeiter mit gleichen Steuerbegünstigungen 2.294 Euro vom Finanzamt zurück. Ursache: Durch die niedrigeren Kurzarbeitsbezüge und einem relativ hohen Pendlerpauschale sowie der Steuersenkung (20 statt 25 Prozent) hat sich der Familienbonus 2020 nur teilweise ausgewirkt – im Jahr 2019 noch voll.

Goach: „Arbeitnehmer dürfen nicht die Zeche der Pandemie zahlen – AK hilft mit aller Kraft!“
„Mehr als 80 Prozent der Steuereinnahmen stammen von Arbeitnehmern und Konsumenten. Gerade in der derzeitigen Situation ist die Unterstützung der AK besonders wichtig, denn es zählt jeder Euro und arbeitende Menschen dürfen am Ende nicht die Zeche für die Pandemie zahlen!“, betont AK-Präsident Günther Goach und fordert: „Klein- und Mittelverdiener müssen stärker entlastet werden! Ziehen wir dieSteuerreform jetzt vor und senken wir die Steuerstufen von 35 auf 30 und von 42 auf 40 Prozent; zur Wirtschaftsbelebung und als Ausgleich der kalten Progression!“

Die Regierung hat auf die Pandemie mit zahlreichen Hilfspaketen reagiert: Sei es zB mit dem Umsatzersatz oder Fixkostenzuschuss für Unternehmen oder mittels Kurzarbeit. „Kurzarbeit führt zu Mindereinnahmen von bis zu 20 Prozent. Die tausenden Arbeitslosen, die unverschuldet in diese Situation geschlittert sind, müssen ihr Auskommen mit einer Nettoersatzrate von 55 Prozent finden – haben also einen 45-prozentigen Einnahmenausfall. AK-Präsident Goach: „Die nächste Etappe der Steuerreform muss in das Jahr 2021 vorgezogen werden. Das ist die wirkungsvollste Unterstützung der Menschen bei der Bestreitung ihrer monatlichen Fixkosten. Außerdem sollten AMS-Bezüge im Steuerausgleich echt steuerbefreit werden. Beide Maßnahmen stärken die Kaufkraft und beleben die Wirtschaft!“ 

Tarifsenkung Kleinverdiener
Begrüßenswert sei die vorgezogene – von der AK geforderte – Senkung des Einkommensteuertarifs von 25 auf 20 Prozent. „Die Krux an der Geschichte ist, dass kleinerer und mittlerer Einkünfte noch häufiger die Steuerentlastungswirkung des „Familienbonus plus“ nicht voll ausnützen können oder gar zur Gänze verlieren. Der Extra-Bonus in der Familienbeihilfe von 360 Euro war natürlich hilfreich, aber auch hier wurde unabhängig vom Ein-kommen verteilt“, zeigt Goach Schwächen „gerechter Verteilung“ auf.

Finanzamt: Service gedrosselt
Als völlig kontraproduktiv bezeichnet Goach in diesem Zusammenhang die massiven Umstrukturierungen bei den Finanzämtern. „Die Menschen sind verunsichert, haben Existenzängste. Ständig kommen neuen Regelungen im Zusammenhang mit der Pandemie und was macht das Finanzamt: Es drosselt sein regionales Service aufgrund von österreichweiten Umstrukturierungen. Persönliche Beratung bei den bis dato zuständigen Finanzmitarbeitern im Bezirk fällt damit Einsparungen zum Opfer!“, ärgert sich Goach.

Wir hatten im Vorjahr so viele Anfragen wie noch nie! Die Menschen hatten teilweise Angst, dass sie durch die Kurzarbeit Steuernachzahlungen erwarten oder sie noch mehr Einbußen erfahren werden. Als AK haben wir den Auftrag, die Menschen wo immer es geht zu unterstützen. Deshalb meine Botschaft: Wir sind ihr kostenloser Steuerberater und helfen so unbürokratisch wie es geht! Es erwartet die Menschen trotz Kurzarbeit keine Nachversteuerung. Aber man sollte die Pendlerpauschale wann immer möglich geltend machen oder den Fahrtkostenzuschuss in Anspruch nehmen!“

„Keine Neidgesellschaft schaffen!“
„Ich habe immer gesagt: Leben und leben lassen! Es braucht in dieser für alle schwierigen Zeit Kompromisse und Hilfe für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber natürlich auch für die Wirtschaftstreibenden. Steuerliche Maßnahmen zur Erhaltung der Liquidität, Vermeidung von Insolvenzen und zur Stärkung der Kaufkraft müssen daher gesetzt werden. Eine Neidgesellschaft wäre fehl am Platz“, bekräftigt Goach und fordert:

  • Vorziehen der Steuerreform auf 2021 mit Senkung der Prozentsätze der beiden Steuerstufen von derzeit 35 auf 30 und von 42 auf 40 Prozent als Ausgleich für die kalte Pro-gression und zur Wirtschaftsbelebung.
  • Für die Zeit der COVID-19-Krise (ab dem Kalenderjahr 2020) braucht es – zur Stärkung der Kaufkraft von Menschen ohne Arbeit – eine „echte“ Steuerfreiheit der AMS-Bezüge. Progressionsvorbehalte sollten während der Pandemie beseitigt werden.
  • Dauerhafte Maßnahmen zur nachhaltigen Beseitigung der kalten Progression setzen.

Foto: Eggenberger/AK

Nach oben

Events- und Veranstaltungen  Monatsübersicht  Event- und Veranstaltungskalender

Übersicht Veranstaltungen: April 2021 | März 2021 | Februar 2021 | Jänner 2021 | Dezember 2020 | November 2020 | Oktober 2020 | September 2020 | August 2020 | Juli 2020 | Juni 2020 | Mai 2020 | April 2020 | März 2020 | Februar 2020 | Jänner 2020 | Dezember 2019 | November 2019 | Oktober 2019 | September 2019 | August 2019 | Juli 2019 | Juni 2019 | Mai 2019 | April 2019 | März 2019 | Februar 2019 | Jänner 2019 | Dezember 2018 | November 2018 | Oktober 2018 | September 2018 | August 2018 | Juli 2018 | Juni 2018 | Mai 2018 | April 2018 | März 2018 | Februar 2018 | Jänner 2018 | Dezember 2017 | November 2017 | Oktober 2017 | September 2017 | August 2017 | Juli 2017 | Juni 2017 | Mai 2017 | April 2017 | März 2017 | Februar 2017 | Jänner 2017 | Dezember 2016 | November 2016 | Oktober 2016 | September 2016 | August 2016 | Juli 2016 | Juni 2016 | Mai 2016 | April 2016 | März 2016 | Februar 2016 | Jänner 2016 | Dezember 2015 | November 2015 | Oktober 2015 | September 2015 | August 2015 | Juli 2015 | Juni 2015 | Mai 2015 | April 2015 | März 2015 | Februar 2015 | Jänner 2015 | Dezember 2014 | November 2014 | Oktober 2014 | September 2014 | August 2014 | Juli 2014 | Juni 2014 | Mai 2014 | April 2014 | März 2014 | Februar 2014 | Jänner 2014 | Dezember 2013 | November 2013 | Oktober 2013 | September 2013 | August 2013 | Juli 2013 | Juni 2013 | Mai 2013 | April 2013 | März 2013 | Februar 2013 | Jänner 2013 | Dezember 2012 | November 2012 | Oktober 2012 | September 2012 | August 2012 | Juli 2012  | Juni 2012 | Mai 2012 | April 2012 | März 2012 | Februar 2012 | Jänner 2012 | Dezember 2011 | November 2011 | Oktober 2011 | September 2011 | August 2011 | Juli 2011 | Juni 2011 | Mai 2011 | April 2011 | März 2011 | Februar 2011 | Jänner 2011 | Dezember 2010 | November 2010 | Oktober 2010 | September 2010 | August 2010 | Juli 2010 | Juni 2010 | Mai 2010 | April 2010 | März 2010 | Februar 2010Jänner 2010 | Dezember 2009 | November 2009 | Oktober 2009 | September 2009 | August 2009 | Juli 2009 | Juni 2009 | Mai 2009 | April 2009 | März 2009 | Februar 2009 | Jänner 2009 | Dezember 2008 | November 2008 | Oktober 2008September 2008 | August 2008 | Juli 2008 | Juni 2008 | Mai 2008 | April 2008 | 1. Quartal 20082007 |           

Übersicht aktuelle Pressemeldungen aus Kärnten: April 2021 | März 2021 | Februar 2021 | Jänner 2021 | Dezember 2020 | November 2020 | Oktober 2020 | September 2020 | August 2020 | Juli 2020 | Juni 2020 | Mai 2020 | April 2020 | März 2020 | Februar 2020 | Jänner 2020 | Dezember 2019 | November 2019 | Oktober 2019 | September 2019 | August 2019 | Juli 2019 | Juni 2019 | Mai 2019 | April 2019 | März 2019 | Februar 2019 | Jänner 2019 | Dezember 2018 | November 2018 | Oktober 2018 | September 2018 | August 2018 | Juli 2018 | Juni 2018 | Mai 2018 | April 2018 | März 2018 | Februar 2018 | Jänner 2018 | Dezember 2017 | November 2017 | Oktober 2017 | September 2017 | August 2017 | Juli 2017 | Juni 2017 | Mai 2017 | April 2017 | März 2017 | Februar 2017 | Jänner 2017 | Dezember 2016 | November 2016 | Oktober 2016 | September 2016 | August 2016 | Juli 2016 | Juni 2016 | Mai 2016 | April 2016 | März 2016 | Februar 2016 | Jänner 2016 | Dezember 2015 | November 2015 | Oktober 2015 | September 2015 | August 2015 | Juli 2015 | Juni 2015 | Mai 2015 | April 2015 | März 2015 | Februar 2015 | Jänner 2015 | Dezember 2014 | November 2014 | Oktober 2014 | September 2014 | August 2014 | Juli 2014 | Juni 2014 | Mai 2014 | April 2014 | März 2014 | Februar 2014 | Jänner 2014 | Dezember 2013 | November 2013 | Oktober 2013 | September 2013 | August 2013 | Juli 2013 | Juni 2013 | Mai 2013 | April 2013 | März 2013 | Februar 2013 | Jänner 2013 | Dezember 2012 | November 2012 | Oktober 2012 | September 2012 | August 2012 | Juli 2012  | Juni 2012 | Mai 2012 | April 2012 | März 2012 | Februar 2012 | Jänner 2012 | Dezember 2011 | November 2011 | Oktober 2011 | September 2011 | August 2011 | Juli 2011 | Juni 2011 | Mai 2011 | April 2011 | März 2011 | Februar 2011 | Jänner 2011 | Dezember 2010 | November 2010 | Oktober 2010 | September 2010 | August 2010 | Juli 2010 | Juni 2010 | Mai 2010 | April 2010 | März 2010 | Februar 2010Jänner 2010 | Dezember 2009 | November 2009 | Oktober 2009 | September 2009 | August 2009 |

Klagenfurt Bilder

Frauenportal

Tierheim Klagenfurt: Hunde | Katzen | Kleintiere | Vermisste- und Fundtiere

Das freie Wort

Interviews und Reportagen

Soziale Einrichtungen in Kärnten

Vereine in Klagenfurt

Sportveranstaltungen in Klagenfurt

Kunst und Kultur

Theater und mehr

Mein Klagenfurt mitgestalten

Charity und Hilfsprojekte 

Branchen Klagenfurt

Mein Klagenfurt Gästebuch

Online-Werbung

Mein Klagenfurt wird bereitgestellt von TYPO3 Webdesign www.dika.at

Nach oben

40

SPÖ Klagenfurt

Jetzt SPÖ Kärnten App downloaden!

Friseur Wilhelmer Klagenfurt

ENTLAUFENE UND ZUGELAUFENE TIERE