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ÖGV -Österreichischer Gebrauchshunde Sportverband Ortsgruppe Klagenfurt

Die beste Alternative zum Gassi-gehen ist auf jeden Fall der Besuch in einer Hundeschule. Dabei ist der ÖGV (Österreichische Gebrauchshunde Sportverband) Ortsgruppe Klagenfurt sicherlich eine der kompetentesten Adressen in ganz Österreich.
Im Angebot findest du vom Welpen und Junghunde-Kurs über Unterordnung (Sitz, Platz, bei Fuß und Hier) und Gehorsam (auch Obedience genannt) auch Fährte (Nasenarbeit) und Hundeführschein (Sachkundenachweis über das Führen eines Hundes) bis hin zu den Sportarten Agility, Breitensport und Flyball. Die Ausbildung bzw. das Training wird in allen Sparten ausschließlich von bestens geschulten Trainern welche nach den neuesten Ausbildungsmethoden arbeiten durchgeführt.

Kontakt:
Woisetschlägerweg 10
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 / 33 93 37
Fax: 0463 / 33 93 37 - 15
Handy: 0664 / 3506207

Welpen- und Junghunde-Kurs:
Der Welpenkurs ist eigentlich der wichtigste Kurs für den Hund. Da er bei diesem Kurs seine soziale Verträglichkeit erlangt und sich dabei sein weiteres Verhalten z. B. zu anderen Hunden einprägt bzw. festigt. Der Junghundekurs ist dann ab dem 6. Monat eine Erweiterung des Welpenkurses mit der Vorbereitung auf die Unterordnung und es werden schon gewisse Kommandos spielerisch erlernt.

Unterordnung:
Unter Unterordnung versteht man eigentlich die normale Ausbildung, bei der der Hund lernt bei bestimmten Kommandos gewisse Sachen zu machen. z. B. das Kommando SITZ  muss der Hund sitzen oder PLATZ und der Hund muss sich hinlegen. Erlernt werden diese Aktionen rein mit positiver Bestätigung durch Leckerli, Motivationsgegenstand (Spielzeug) bzw. Lob durch den Hundeführer.

Gehorsam auch Obedience genannt:
Dies ist eine Erweiterung der Unterordnung bei der der Hund z. B. auch einen
Gegenstand identifizieren muss oder auf das Kommando VORAN in ein vorgegebenes Quadrat laufen muss und sich darin hinlegen muss. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Fährte:
Der Hundeführer tritt in einem Gelände (Wiese, Feld oder Wald) eine Spur, welche aus Geraden und Winkeln besteht und eine gewisse Länge aufweisen sollte. Auf dieser Strecke werden so genannte Fährtengegenstände hingelegt. Nach einer genau definierten Zeit muss der Hund mit dem Hundeführer exakt diese Strecke abgehen und bei den Fährtengegenständen, stehen, sitzen oder sich hinlegen. Diese Aktion nennt man Verweisen.
   
Agility:
Agility (übersetzt "Behendigkeit") ist verwandt mit dem Springreiten bei Pferden und kommt, wie so vieles andere auch aus England. Die Hunde werden ohne Halsband und Leine vom Hundeführer durch einen immer neu erstellten Parcours geführt. Deswegen ist neben dem Gehorsam des Hundes auch eine gewisse Geschicklichkeit, Koordination und Fitness bei Hund und Besitzer Voraussetzung.
Worauf es beim Agility ankommt, ist die fehlerfreie Bewältigung des Parcours und natürlich auch die Geschwindigkeit, in der der Parcours bewältigt wird. Neben den Sprunghindernissen gibt es weitere Geräte wie die A- Wand, verschiedene Tunnel, den Laufsteg, den Slalom, die Wippe und den Reifen. Jeder Hund, soferne er gesund ist, kann beim Agility mitmachen, egal ob Rasse oder Mischling. Kleine Hunde sind nicht benachteiligt, da in drei unterschiedlichen Größenklassen gestartet wird.
Wenn man sieht mit welcher Begeisterung die Hunde Agility machen, sie die gestellten Aufgaben mit ihrem Hundeführer bewältigen, all das macht Agility zu einem faszinierenden Anblick für jeden Hundefreund.

Breitensport:
Ist eine relativ neue Sportart, für jung und alt. Dies gilt sowohl für den Hund als auch für den Menschen. Breitensport ist ein Vierkampf der aus Gehorsam, Slalom, Hürdenlauf und Hindernislauf besteht. Bewertet werden die Punkte aus dem Gehorsam mit der Zeit aus den Laufbewerben in Kombination mit evt. Fehlerpunkten je Team also Hund und Hundeführer und getrennt nach Altersgruppen und Geschlecht des Hundeführers. Ausüben kann diesen Sport jeder der sich körperlich im Stande fühlt diesen Vierkampf zu absolvieren und auch jeder Hund der älter als 15 Monate ist darf an einer Prüfung bzw. einem Turnier teilnehmen.

Flyball:
Flyball - Hundesport mit Spiel, Spaß und Teamgeist!

Flyball ist eine Hundesportart, welche ca. 1990 von Amerika nach England und dann weiter nach Mitteleuropa gekommen ist. Flyball besteht aus vier Hürden, welche in einer Reihe aufgestellt sind, und einer Flyballmaschine. Der Hund versucht beim Flyball möglichst schnell über die vier Hürden zur Flyballmaschine zu gelangen, den Auslösetaster der Flyballmaschine zu betätigen, den Ball zu fangen und dann möglichst schnell mit dem Ball über die vier Hürden zurück ins Ziel zu kommen.
Flyball wird als Staffellauf mit 4 Hunden in einem Mannschafts- und Parallelbewerb auf zwei Bahnen ausgetragen. Auf Grund der spannenden Läufe von zwei Mannschaften gegeneinander, sowie der Schnelligkeit dieses Bewerbs, ist diese Sportart ideal für Zuschauer.

Im Gegensatz zu allen anderen Hundesportarten ist Flyball ein Mannschaftssport. Eine Flyball Mannschaft besteht meist aus 10 Personen - 6 Hundeführer (inkl. 2 Wechselhunde), 1 Boxenlader, 2 Helfer und einem Mannschaftscoach. Erfolg hat man im Flyball, so wie bei anderen Mannschaftssportarten auch, nur als Team - Mannschaften mit "Einzelkämpfern" haben hingegen keine Chancen. So macht der "Teamgeist" einen besonderen Reiz  beim Flyball aus.

Da beim Flyball der Hund die meiste Laufarbeit macht, ist es auch für ältere
Menschen, Kinder oder Menschen mit Handicap bestens geeignet. Flyballsportler sind aufgrund der großen Anzahl an Hunden gewohnt diese gegenüber anderen Menschen rücksichtsvoll zu halten, sowie Hundekot immer zu entfernen. In dieser Hinsicht haben Flyball Mannschaften auch eine wichtige Vorbildfunktion für andere Hundebesitzer.

Flyball eignet sich für alle gesunden Hunde, welche gerne Ball spielen. Es wird beim Flyball ausschließlich mit positiver Motivation trainiert. D.h. wenn ein Hund etwas richtig macht bekommt er zur Belohnung ein Spielzeug, wenn er einen Fehler macht wird dies ignoriert. Weiters wird mit verschiedenen Hilfsmitten versucht, möglichst alle Fehler des Hundes zu vermeiden. Da nur ein freudiger Hund ein schneller Flyballhund ist, sind physische und psychische Gewalt wie Druck, Stachelhalsband, Elektroschockgeräte usw. im Flyballtraining ein absolutes Tabu.

Neben Spiel und Spaß fördert Flyball auch den Sozialkontakt und die Verträglichkeit der Hunde untereinander.

Je mehr Aktivitäten ein Hundeführer mit seinem vierbeinigen Gefährten ausübt, umso besser ist das Mensch-Hund Verhältnis auch Bindung genannt. Je besser die Bindung ist, umso aufmerksamer und folgsamer ist auch der Hund.

Linktipp: www.oegv-klagenfurt.at

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