Vernissage von Franz Brandner im Europahaus Klagenfurt - "Welt der Impressionen".
Die Ausstellung im Europahaus Klagenfurt ist noch bis zum 20. Dezember zu besichtigen.
Franz Brandner, geboren in Oberösterreich, begann seine künstlerische Laufbahn in Innsbruck (Österreich). Vor 6 Jahren entschied er sich nach Korea auszuwandern, wo er zur Zeit lebt und arbeitet. Seine Malerei ist zeitlos, unbeeinflusst von modernen Strömungen und Modetrends.
Franz Brandner’s Bekanntheit als Maler reicht weit über die Grenzen seines Heimatlandes Österreich hinaus, wo seine Werke ihren Platz in privaten und öffentlichen Sammlungen gefunden haben. Kunst spricht seine eigene Sprache und kennt keine nationalen oder kulturellen Grenzen. In gleicher Weise, lebt Brandner sein Leben auf der internationalen Bühne. Durch die Heirat mit einer Malaysierin, sowie durch seinen mutigen Entschluss nach Korea auszuwandern, lernte er die Schönheit und Mystik der Asiatischen Kultur kennen.
Brandner versteht sich als ein Botschafter der Kunst und Kultur zwischen Österreich und Korea. Fernöstliche- und westliche Kultur in einen Dialog zu verwickeln finde ich spannend, bereichernd, als auch notwendig, weil es gegenseitiges Verständnis and das sich öffnen gegenüber anderen Kulturen fördert.
Abgeschirmt vom hektischen Kunstbetrieb, arbeitet er am liebsten unter freiem Himmel, in unmittelbarem Kontakt mit jenen Motiven, die ihm vertraut sind.
Für Franz Brandner ist alles Motiv, er schafft sich das Motiv selbst. Es gibt für Ihn keine uninteressanten Anblicke, alles findet er wert, gemalt zu werden. Der Anblick eines Gegenstandes, einer Landschaft, eines Gesichtes wird für den Künstler zum Ausgangspunkt einer Vision, die mit der Phantasie in fruchtbaren Wettstreit tritt.
Die Landschaft des Alttags, unberührte Natur, das Verschmelzen von Bauwerk und Natur, sind immer wiederkehrende Themen in seinen Bildern.
Genau genommen ist Franz Brandner ein zeitgemäßer Impressionist. Er malt nicht die Wirklichkeit, sondern Impressionen der Wirklichkeit.
„Künstlerisches Schaffen ist für mich eine Form der Versenkung, ein Abschirmen gegenüber irritierenden Einflüssen, die verhindern, dass man sich selbst erkennt. Wichtig ist für mich die intensive Auseinandersetzung mit der Natur, und zwar mit dem Wesen der Natur, mit ihrer Seele sozusagen. Es geht mir nicht so sehr um die biologisch-wissenschaftliche Dimension. Deshalb ist die genaue Beobachtung der Natur in all ihren Erscheinungsformen ein wesentliches Element meiner künstlerischen Arbeit.
Das Leben hat Wert und Sinn;
diese Botschaft in meinen Werken auszudrücken, ist mir ein Anliegen."
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