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2016: Besser machen statt Glück wünschen!

2016: Besser machen statt Glück wünschen!

Was sich in diesen Tagen alle wünschen: Ein gutes neues Jahr soll es werden. Ob es wirklich eines wird, stehe in den Sternen, meinen die Freunde der Astrologie, die mit ihren Vorhersagen aber meist auch nicht genauer liegen als die Wirtschaftsforscher, die uns seit Jahren einen Aufschwung versprochen haben, der dann doch nie kam. Die einzige Prognose, die ganz sicher zutrifft, ist diese: Wie das neue Jahr sein wird, hängt von uns allen ab, denn anders als viele meinen und die Politiker es uns gerne einreden machen wir alle die Welt so, wie sie ist, weswegen wir auch dazu in der Lage sein könnten, die Welt so zu machen, wie sie sein sollte. Und wie sollte die sein? Ein bisschen weniger gierig vielleicht, ein bisschen menschlicher, ein bisschen umweltfreundlicher, ein bisschen friedlicher und ein bisschen demokratischer. Das sind doch keine utopischen Spinnereien, das sind durchaus erreichbare Ziele. Wir müssen es nur wollen und nicht immer sagen: „Die anderen sollen es richten“.

2016 wird für Kärnten und vor allem für Klagenfurt ein spannendes Jahr. Die Pleitegeier, die seit dem Auffliegen der Hypo-Geschichte über dem Land kreisen, kreisen schon wieder ein bisschen tiefer. Unser Glück ist, dass wir zu Österreich gehören und man uns nicht einfach verelenden lassen kann wie man es mit den Griechen macht. Dem Gestaltungsspielraum der Kärntner Politiker sind enge Grenzen gesetzt und zaubern kann keiner, auch wenn das manche behaupten, die sich dann aber immer als Trickbetrüger entpuppen. Das sollten wir uns überhaupt gut einprägen, als eine Art Kärntner Leitsatz: Misstraue jedem, der behauptet, er habe einfache Lösungen und könne über Nacht alles besser machen! Von den Versprechungen des Letzten, der das behauptet hat, sind Milliardenschulden für viele und große Vermögen für wenige übrig geblieben.

Was können wir, die wir keine Politikerinnen sind, aber konkret tun, damit es mit Kärnten nicht weiter bergab geht? Doch so einiges. Man kann zum Beispiel beim Händler in der Stadt einkaufen statt im Internet, denn dieser Händler zahlt in Klagenfurt Steuern und hat Klagenfurter Angestellte. Man kann in Klagenfurter Kinos oder in die wenigen noch verbliebenen Klagenfurter Videotheken gehen statt sich die Filme im Netz zu besorgen. Man kann Ausflüge auch mal innerhalb von Kärnten machen statt immer nur nach Italien oder Slowenien zu zischen. Die Kärntner Wirtschaft braucht uns, und das heißt, dass wir uns selber brauchen, denn diese Wirtschaft, das sind ja wir. Das sind nicht ein paar Unternehmer, das sind wir alle. Jeder Arbeiter und jede Konsumentin gehört dazu. Jeder braucht den anderen, um zu überleben. Entsprechend sollten wir miteinander umgehen. Wer seine Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt, kriegt dafür Menschen, die Lust und Geld haben, um bei ihm einzukaufen. Wer bei lokalen Händlern einkauft, hält seinen eigenen Arbeitsplatz am Leben. Wenn wirtschaftlich Schwache unterstützt werden, können auch die ein bisschen Geld ausgeben, von dem dann wieder Unternehmen samt Arbeitsplätzen leben können. Kurz: Es ist ein Kreislauf in dem jeder wichtig ist, auch der, der auf den ersten Blick wenig beizutragen scheint.

2016 kann ein gutes oder ein schlechtes Jahr werden. Wir haben es in der Hand. Wir können nicht alles beeinflussen, aber wir können sehr wohl entscheiden, ob wir nett zueinander sind oder nicht, ob wir Respekt für den anderen haben oder nicht.

Kontakt: redaktion(at)mein-klagenfurt.at

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