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Mehr Klarheit für Veranstalter

Elisabeth Köstinger im Portrait

Elli Köstinger, die Nr. 1 Spitzenkandidatin aus Kärnten für die Nationalratswahl. Foto: Michael Gruber

Kärnten wieder nach vorne bringen!

Wenige Politikerinnen und Politiker genießen über alle Parteigrenzen hinweg so viel Respekt und Vertrauen wie Elisabeth Köstinger, die Generalsekretärin der Volkspartei. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Kärntnerin stets Sach- über Parteipolitik stellt und nie durch persönliche Untergriffe gegen politische Mitbewerber aufgefallen ist. Nach ihrem politischen und persönlichen Motto befragt sagt sie dann auch: „Ich bin jemand, der das Verbindende vor das Trennende stellt, der in der Sache gerne hart diskutiert, das Gegenüber aber immer sehr wertschätzt“.

Auf einem Bauernhof groß zu werden, lehrt einen früh, Verantwortung zu übernehmen. Foto: Michael Gruber

Köstinger wurde 1978 in Wolfsberg geboren. Ihre Eltern bewirtschafteten einen Bauernhof im Granitztal. „Auf einem Bauernhof groß zu werden, lehrt einen früh, Verantwortung zu übernehmen und man lernt von klein auf, dass man nur durch eigenes Schaffen, durch eigene Leistung und durch eigenes Wissen auch etwas ernten kann“, so Elli, wie Freunde sie nennen.

Elli Köstinger gilt als profunde Europa-Kennerin und hat sich als Europaabgeordnete, insbesondere bei den Themen Lebensmittelsicherheit, Kennzeichnung und erneuerbare Energien einen Namen als konstruktive Sachpolitikerin gemacht. Für ihren engagierten Einsatz bei den Verhandlungen zur letzten Agrarreform wurde sie sogar fraktionsübergreifend zur erfolgreichsten Abgeordneten in der Kategorie Landwirtschaft gekürt. Auf Nachfrage gibt sich Köstinger aber bescheiden: „Ich glaube daran, dass es wichtig ist, mehr zu tun, als man müsste. Und das jeder von uns eine Verantwortung hat auch über den Tellerrand hinauszuschauen und sich für andere einzusetzen.“

Die echten Schlüsselfragen sieht Elli Köstinger vielmehr in der Zukunft des ländlichen Raums und die richtigen Konzepte gegen die Abwanderung. Foto: Michael Gruber

Dass sie sich nicht leicht zufrieden gibt zeigt auch ihr unermüdliches Engagement beim Kippen der „EU-Fritten-Verordnung“: „Ich habe hier im Europa-Parlament sofort ein Veto eingereicht. Denn dass die EU-Kommission auf mehr als 20 Seiten im Detail regeln will, wie Pommes frittiert und Gebäck gebacken werden soll, ist überbordend, praxisfern und daher unnötig. Farbtabellen für Pommes und ähnliche Streiche brauchen wir nicht. Da gibt es Wichtigeres zu tun“, so Köstinger.

Die echten Schlüsselfragen sieht Elli Köstinger vielmehr in der Zukunft des ländlichen Raums und die richtigen Konzepte gegen die Abwanderung. „Derzeit leben etwa 100.000 Kärntner in Wien, also mehr als in Klagenfurt. Es wird extrem entscheidend sein, dass wir nicht alles zentral irgendwo in Wien verwalten und aufstellen, sondern dass wir wieder rausgehen in die Bundesländer. Dezentralisierung ist eine wichtige Antwort für den ländlichen Raum“, so Köstinger. „Die Abwanderung darf nicht alternativlos sein.“

Für Elli geht es vor allem darum die Chancen für Kärnten zu nützen: „Mit einem drastischen Bürokratieabbau und einer Senkung der Abgabenquote von 43 auf 40 Prozent stärken wir den Kärntner Wirtschaftsstandort und schaffen zusätzliche Jobs, die notwendig sind, um die über dem Bundesschnitt liegende Arbeitslosigkeit zu senken.“

Seit Ende Mai ist Elli Köstinger die neue Generalsekretärin der Volkspartei und zählt zu den engsten Vertrauten von Parteiobmann Sebastian Kurz. Warum engagiert sich Köstinger in der Volkspartei? „Mit Sebastian Kurz verbindet mich eine klare Vorstellung über die Zukunft unseres Landes. Nicht andere anpatzen, sondern mit eigenen Ideen und Konzepten überzeugen“ so die Kärntnerin. „Ich möchte Kärnten wieder nach vorne bringen und eine starke Stimme der Kärntner Anliegen in Wien sein.“

Fotos: Michael Gruber

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