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Wir danken unseren Unterstützern

Die Veröffentlichung von Frauenanliegen wird unterstützt von Frauenreferentin Landesrätin Dr.in Beate Prettner
Petra und Elia Schneeweiß - Herausgeberinnen "Die Jägerin"
Petra und Elia Schneeweiß - Herausgeberinnen "Die Jägerin"

Frauen sollen hemmungslos ihre Ideen und Wünsche verwirklichen und ihre gesetzten Ziele ehrgeizig verfolgen! Wir als Unternehmerinnen wissen was es heißt sich in der Männerdomäne zu bewegen und dort frischen Wind hinein zu bekommen.  Mit unserem Magazin „Die Jägerin“ sind wir in der Anfangszeit natürlich hier und da auf taube Ohren gestoßen, aber das ist normal und sollte die Damenwelt auf keinen Fall deprimierten sondern erst  recht motivieren zum Weitermachen und in seiner Sache noch besser zu werden. Wir haben im Laufe der Zeit auch die Erfahrung gemacht, dass sich einfach viele Frauen gar nicht getrauen selbstbewusst  nach vorne zu gehen um ihr „Ding“ durch zu ziehen, vor lauter Angst  eventuell Spott oder negative Kritik zu kassieren.  Doch wir können allen Damen aus Erfahrung sagen, dass diese Sachen oft nicht unumgänglich sind und da muss man durch. Doch wenn man stark ist und einen Willen hat, dann schafft man Alles und das auch erfolgreich!

Petra und Elia Schneeweiß Herausgeberinnen „Die Jägerin

ÖVP Frauensprecherin LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann
ÖVP Frauensprecherin LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann

„Für mich muss Frauenpolitik realistisch sein und dort ansetzen, wo sie im Alltag unterstützen kann. Familie und Job unter einen Hut zu bringen, ist nach wie vor die Herausforderung für Frauen. Realistisch gesehen muss man sagen, Wunderwuzzis gibt es im echten Leben nicht. Deshalb sollte sich das Angebot in diesem Bereich viel stärker am Bedarf orientieren. Dass sich die Gesetze an den Frauenthemen orientieren und nicht umgekehrt – das wäre eines meiner Ziele für die Frauenpolitik.“ ÖVP Frauensprecherin LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann

Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

Traurig aber wahr: Gleichberechtigung wird zwar hoch gepriesen, ist in vielen Bereichen des Lebens aber noch immer nicht selbstverständlich. Chancengleichheit fängt im Kindesalter an. Bis zum achten Lebensjahr entscheiden Kinder für sich selbst, was sie interessant finden und was nicht. Als Kindergarten-, Hort- und Schulreferentin lege ich sehr viel Wert darauf, dass unsere Kinder bereits ab dem Kleinkindalter mit unterschiedlichen Projekten eine breite Palette an Themengebieten bearbeiten. So erfahren sie auch „unübliche“ Themengebiete und können ohne Scheu und Vorurteile erfahren und lernen. Beispielsweise hat der städtische Kindergarten Sonnenschein seinen Schwerpunkt auf die Naturwissenschaften gelegt. In einem eigens eingerichteten Forscherlabor entdecken bereits die Jüngsten die Geheimnisse von Natur und Technik. Vor allem für Mädchen ist dieses Projekt wichtig, um sich der Technik mit Selbstverständlichkeit zu nähern, bevor ihnen vermittelt wird, dass Technologie „Männersache“ ist. Mit der Bildungsarbeit, die unsere Pädagoginnen und Pädagogen bereits am dem Kindergarten leisten, ermöglichen wir Mädchen und Jungen einen gleichberechtigten Start in ihr Leben.

Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Kindergarten-, Hort- und Schulreferentin

Stadträtin Dr. Christine Jeremias
Stadträtin Dr. Christine Jeremias

Als Jugendreferentin ist mir die Unterstützung und Stärkung von jungen Frauen ein großes Anliegen. Immer noch sind – trotz vielen Fortschritten in den letzen Jahren und Jahrzehnten – traditionelle Rollenbilder in den Köpfen präsent. Das zeigt sich auch daran, dass ein Großteil der Mädchen nach wie vor traditionelle Frauenberufe ergreifen.

Hier braucht es noch mehr Information für junge Frauen, eine noch bessere Stärkung des Selbstbewusstsein, damit Geschlechtergerechtigkeit nicht nur in der Theorie, sondern auch im realen Leben stattfindet.

Stadträtin Dr. Christine Jeremias, Referentin für Jugend, Wohnbau, Wohnungsvergabe.

Ruth Feistritzer, Gemeinderätin Klagenfurt
Ruth Feistritzer, Gemeinderätin Klagenfurt

Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte.

Das Zitat stammt von Käthe Stobl. Frauen müssen in den Entscheidungsprozessen stark eingebunden sein, denn sie sind auch der größte Teil der Bevölkerung. Deswegen ist es für mich wichtig, mich für die Klagenfurter Familien und Frauen zu engagieren, und alle Entscheidungen und deren Auswirkungen zum Wohle der Klagenfurterinnen und Klagenfurter zu hinterfragen. Ruth Feistritzer, Gemeinderätin Klagenfurt

Das Frauenbüro der Stadt Klagenfurt ist eine Servicestelle mit zahlreichen Angeboten für Frauen. Informationen unter 0463/537-4655 oder schicken Sie uns ein Mail frauenbeauftragte(at)klagenfurt.at. Wir sind gerne für Sie da!

Dr. Barbara Lesjak, Landtagsabgeordnete Die Grünen Kärnten
Dr. Barbara Lesjak, Landtagsabgeordnete Die Grünen Kärnten

Frauenpower für Kärnten – ein Gebot der Zukunft! „Mein Ziel: Die Interessen von Frauen sichtbar zu machen und aktiv zu fördern. Woran es in den letzten Jahrzehnten gemangelt hat, soll in Zukunft ein zentraler Baustein unserer Gesellschaft werden. Gerade auch in der Politik gilt es, Frauen die Möglichkeit zu geben für unser Land und seine Bevölkerung gestalten zu können.

Unter den 36 Kärntner Landtagsabgeordneten befinden sich derzeit jedoch nur 8 Frauen. Die gläserne Decke ist noch immer vorhanden – umso mehr freut mich die Initiative „Mein Klagenfurt - Frauenportal“, die ich mit voller Überzeugung unterstütze.  

Denn die Interessen von Frauen benötigen eine breite Öffentlichkeit, um sie auch durchsetzen zu können. Damit unser Land in Zukunft von mehr Frauenpower profitiert!“ Dr. Barbara Lesjak, Landtagsabgeordnete Die Grünen Kärnten

Klara Wieser, Unternehmerin
Klara Wieser, Unternehmerin

Als Unternehmerin und Mutter von 5 Kindern ist es wichtig gut organisiert zu sein.

Frauensolidarität, Zusammenhalt und Austausch ist unumgänglich um Familie und Beruf zu vereinbaren. Klara Wieser, Unternehmerin

Stadträtin Mag.a Andrea Wulz
Stadträtin Mag.a Andrea Wulz

„Als Frauenreferentin der Stadt Klagenfurt ist mir die Geschlechtergerechtigkeit ein großes Anliegen. Ich fordere mehr Einkommensgerechtigkeit für Frauen: Gesetzlicher Mindestlohn für alle Branchen, qualifizierte Teilzeitjobs und eine gerechte Lohnpolitik für existenzsichernde Einkommen auch in den traditionellen Frauenberufen. In den gut bezahlten Jobs gibt es immer noch zu wenige Frauen. Wir Grüne sind daher für Frauenquoten in den Aufsichtsräten aller Unternehmen und in der Politik!“ Stadträtin Mag.a Andrea Wulz, Referentin für Frauen, Familie, Umweltschutz, thermische Sanierung, Wissenschaft & Forschung.

Sonya Konitsch, Unternehmerin
Sonya Konitsch, Unternehmerin

Frauenrechte sind  Menschenrechte. Wir müssen mit Einsatz, Engagement und gutem Beispiel unseren Kindern zeigen, dass diese moralischen und demokratischen Werte wichtig und zu bewahren sind. Sonya Konitsch, Unternehmerin.

Betty Kasper, Unternehmerin
Betty Kasper, Unternehmerin

Leider sind viele Grundrechte wie zum Beispiel gleicher Lohn für gleiche Arbeit bis heute nicht durchgesetzt, deshalb dürfen wir nicht aufhören für Frauenrechte einzustehen. Betty Kasper, Unternehmerin

Ausstellung "Frauen im Krieg" im Verwaltungszentrum des Landes

Ausstellung "Frauen im Krieg" im Verwaltungszentrum des Landes

Leistungen von Frauen in Kriegsjahren im Rampenlicht

Im Amt der Kärntner Landesregierung findet bis zum 16. Dezember 2011 die Ausstellung "Frauen im Krieg" statt. Zahlreiche Kunst- und Geschichteinteressierte folgten der Einladung des Frauenreferates und ließen sich anhand historischer Fotos und Zeitzeugenberichte in die Zeit des Ersten Weltkrieges zurück versetzen, als Frauen erstmals "ihren Mann stehen mussten".

Die Ausstellung "Frauen im Krieg – Die Situation der Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts – Frauenschicksale" ist eine historische Aufarbeitung der Situation der Frauen im und um den Ersten Weltkrieg. Feldpostbriefe, Zeitungsberichte oder Kundmachungen können hier besichtigt werden, vermitteln die unterschiedlichsten Perspektiven der Lebenssituationen und Schauplätze im Haushalt, in der Fabrik, im Krieg oder als gutbürgerliche Ehefrau und zeichnen so ein umfassendes weibliches Bild der damaligen Zeit“, zeigte sich Prettner beeindruckt ob der professionellen Auseinandersetzung mit einem der dunkelsten Zeitabschnitte.
 
Fotos: Büro LR Prettner/Marion Lobitzer

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