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Abend-Special beim 3. Modul des 9. Politikerinnen Lehrganges 2013/2014

Abend-Special beim 3. Modul des 9. Politikerinnen Lehrganges 2013/2014

Das dritte Modul des 9. Politikerinnen Lehrganges 2013/2014 begann schon am Nachmittag mit einem interessanten und lehrreichen Seminar.

Mag.a Martina Rattinger, Leiterin des Verbindungsbüros des Landes Kärnten bei der EU, referierte über die Rolle Kärntens im EU-Gesetzgebungsprozess und inwieweit auch eine kleine Region Europas, wie Kärnten, gehört werden kann und seine Interessen auf europäischer Ebene vertreten kann.

Nach dem Seminar wurde zum Abend-Special mit Vertreterinnen aus der Politik geladen. 

Dr.in Michaela Slamanig, Leiterin des Referats für Frauen und Gleichbehandlung, moderierte den Abend. Fünf Politikerinnen aus unterschiedlichen Parteien, die unterschiedlicher nicht sein könnten, teilten persönliche Erfahrungen und gaben wertvolle Hinweise und Tipps.

Heidemarie Penker, SPÖ Vizebürgermeisterin der Stadtgemeinde Gmünd, erzählte wie sie mit der Forderung, bei der Gemeinderatswahl an wählbarer Stelle gelistet zu sein, ihr Ziel, Vizebürgermeisterin der Stadt Gmünd zu werden, erreichte.

Die Psychologin und Finanzreferentin der Grünen Kärnten, GRin in Hermagor Dr.in Mag.a Marion Mitsche, sprach über die Wichtigkeit als Person authentisch zu sein und gab den Hinweis, das es Sinn macht sich das Budget einer Stadt im Detail anzusehen, da man so viel über eine Gemeinde/Stadt in Erfahrung bringen kann.

Die Lehrerin und Vizepräsidentin des Landesschulrates für Kärnten, Elisabeth Dieringer-Granza FPÖ, sprach über ihre Motivation und den großen Gestaltungswillen der sie antrieb in die Politik zu gehen.

Die ehemalige FPÖ-Politikerin und derzeitige Beraterin des Team Stronach, Dr.in Renate Kanovsky-Wintermann, sprach als erfahrene Politikerin zum Thema "mit Strategie und Taktik kommt Frau voran". "Wichtig ist es als Frau in der Politik Allianzen des Vertrauens zu schaffen und sich fachlich gut zu informieren" so Dr.in Renate Kanovsky-Wintermann.

Die Landtagsabgeordnete Landwirtin, Ing.in KR.in Karin Schabus wies darauf hin, wie wichtig es ist "gut geerdet zu bleiben". Oft hilft ihr die Arbeit am eigenen Bauernhof, wieder zu sich selbst zu finden.

Einig waren sich alle fünf Frauen, dass Allianzen, sowie ein reger Austausch mit Personen des Vertrauens, innerhalb und außerhalb der Partei(en), von Bedeutung sind. Dass man auch Nein sagen muss, um nicht überfordert zu werden und sein Zeitmanagement im Griff zu behalten. Mut zu sich selbst, Authentizität und durchaus auch Emotionalität hilft, politische Ziele zu erreichen.

Der Politikerinnen Lehrgang vermittelt den Teilnehmerinnen ein profundes Fachwissen über die Vorgänge in der Politik, das vor allem im kommunalen Bereich sofort anwendbar ist. Dies zeigten die Teilnehmerinnen in ihren Rückmeldungen und in der anregenden spannenden Diskussion.

Text: Mein Klagenfurt

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Frauenreferat Kärnten

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Ines Obex-Mischitz - Abgeordnete zum Kärntner Landtag"
Ines Obex-Mischitz - Abgeordnete zum Kärntner Landtag

Ich stehe für:
Die Vereinbarkeit von Eigenständigkeit und Familie
Gleichstellung am Arbeitsmarkt
Ausbildung, Beruf und Arbeit für Frauen. So wird Frauen ein eigenes Einkommen geboten und damit ein Mehr an Unabhängigkeit gewährleistet.
Es darf keine Einkommensunterschiede zwischen Frauen und männlichen Kollegen - bei gleicher Arbeitsleistung - geben. Denn Frauen verdienen Gerechtigkeit.
Für engagierte Frauenorganisationen und Frauenprojekte müssen ausreichend Budgetmittel zur Verfügung gestellt werden.
Besserer Zugang zur Bildung und mehr qualifizierte Vollzeitarbeitsplätze für Frauen im ländlichen Raum.
Fairness im Alter - Eigenständige Alterssicherung. Das Älterwerden ist im besonderen Maße ein Frauenthema. Das Fehlen von Versicherungszeiten aufgrund von Kinderbetreuung, Haushaltsführung oder Pflegearbeit wird durch die derzeitige Anrechnung nur äußerst unbefriedigend berücksichtigt

Ines Obex-Mischitz - Abgeordnete zum Kärntner Landtag


Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

Traurig aber wahr: Gleichberechtigung wird zwar hoch gepriesen, ist in vielen Bereichen des Lebens aber noch immer nicht selbstverständlich. Chancengleichheit fängt im Kindesalter an. Bis zum achten Lebensjahr entscheiden Kinder für sich selbst, was sie interessant finden und was nicht. Als Kindergarten-, Hort- und Schulreferentin lege ich sehr viel Wert darauf, dass unsere Kinder bereits ab dem Kleinkindalter mit unterschiedlichen Projekten eine breite Palette an Themengebieten bearbeiten. So erfahren sie auch „unübliche“ Themengebiete und können ohne Scheu und Vorurteile erfahren und lernen. Beispielsweise hat der städtische Kindergarten Sonnenschein seinen Schwerpunkt auf die Naturwissenschaften gelegt. In einem eigens eingerichteten Forscherlabor entdecken bereits die Jüngsten die Geheimnisse von Natur und Technik. Vor allem für Mädchen ist dieses Projekt wichtig, um sich der Technik mit Selbstverständlichkeit zu nähern, bevor ihnen vermittelt wird, dass Technologie „Männersache“ ist. Mit der Bildungsarbeit, die unsere Pädagoginnen und Pädagogen bereits im Kindergarten leisten, ermöglichen wir Mädchen und Jungen einen gleichberechtigten Start in ihr Leben.

Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Kindergarten-, Hort- und Schulreferentin


Stadträtin Ruth Feistritzer
Stadträtin Ruth Feistritzer

Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte.

Das Zitat stammt von Käthe Stobl. Frauen müssen in den Entscheidungsprozessen stark eingebunden sein, denn sie sind auch der größte Teil der Bevölkerung. Deswegen ist es für mich wichtig, mich für die Klagenfurter Familien und Frauen zu engagieren, und alle Entscheidungen und deren Auswirkungen zum Wohle der Klagenfurterinnen und Klagenfurter zu hinterfragen. Ruth Feistritzer, Stadträtin Klagenfurt


Das Frauenbüro der Stadt Klagenfurt ist eine Servicestelle mit zahlreichen Angeboten für Frauen. Informationen unter 0463/537-4655 oder schicken Sie uns ein Mail frauenbeauftragte(at)klagenfurt.at. Wir sind gerne für Sie da!


 
Dr. Barbara Lesjak, LAbg. Die Grünen Kärnten
Dr. Barbara Lesjak, LAbg. Die Grünen Kärnten

Frauenpower für Kärnten – ein Gebot der Zukunft! „Mein Ziel: Die Interessen von Frauen sichtbar zu machen und aktiv zu fördern. Woran es in den letzten Jahrzehnten gemangelt hat, soll in Zukunft ein zentraler Baustein unserer Gesellschaft werden. Gerade auch in der Politik gilt es, Frauen die Möglichkeit zu geben für unser Land und seine Bevölkerung gestalten zu können.

Unter den 36 Kärntner Landtagsabgeordneten befinden sich derzeit jedoch nur 8 Frauen. Die gläserne Decke ist noch immer vorhanden – umso mehr freut mich die Initiative „Mein Klagenfurt - Frauenportal“, die ich mit voller Überzeugung unterstütze.  

Denn die Interessen von Frauen benötigen eine breite Öffentlichkeit, um sie auch durchsetzen zu können. Damit unser Land in Zukunft von mehr Frauenpower profitiert!“ Dr. Barbara Lesjak, Landtagsabgeordnete Die Grünen Kärnten


Sonya Konitsch
Sonya Konitsch

Frauenrechte sind  Menschenrechte. Wir müssen mit Einsatz, Engagement und gutem Beispiel unseren Kindern zeigen, dass diese moralischen und demokratischen Werte wichtig und zu bewahren sind. Sonya Konitsch, Berufsfotografin.

 

 

 


Betty Kasper, Unternehmerin
Betty Kasper, Unternehmerin

Leider sind viele Grundrechte, wie zum Beispiel gleicher Lohn für gleiche Arbeit, bis heute nicht durchgesetzt, deshalb dürfen wir nicht aufhören, für Frauenrechte einzustehen. Betty Kasper, Unternehmerin